swisslaw GesKR Discount

Dike Verlag AG

Anna Peter
Die kursrelevante Tatsache

Die Pflicht zur Ad-hoc-Publizität ist eine der zentralen Pflichten börsenkotierter Gesellschaften zur Aufrechterhaltung der Kotierung. Damit eine effektive Preisbildung am Kapitalmarkt möglich ist, haben Emittenten «kursrelevante Tatsachen, die in ihrem Tätigkeitsbereich eingetreten und nicht öffentlich bekannt sind», umgehend zu veröffentlichen.

Walter Schneider | Josef Seidler | Sebastian Seidler
Die Ansiedlung von Unternehmen in Deutschland

Die Ansiedlung Schweizer Unternehmen in Deutschland hat eine erfolgreiche Tradition. Dieser Erfolg beruht auf vielen Gemeinsamkeiten der beiden Länder: Wirtschaftskraft, hervorragende Infrastruktur, gemeinsame Sprache...

Samuele Scarpelli
Wirtschaftssanktionen gegen private Personen

Gezielte Wirtschaftssanktionen sind aktueller denn je. Dieses seit den 90er Jahren verwendete Instrument hat sich mit der Zerstörung des World­Trade Center in New York und die daraus folgende Intensivierung der Terrorismusbekämpfung auf internationaler Ebene etabliert. Die vorliegende Arbeit begleitet den Leser in einem ersten Schritt durch das Gebilde der Wirtschaftssanktionen gegen private Personen. Im zweiten Teil wird das komplexe und umfangreiche Verfahren zum Erlass der gezielten Sanktionen rechtsvergleichend auf europäischer und schweizerischer Ebene aufgezeigt...

Claudia Fuchs | Franz Merli | Magdalena Pöschl | Richard Sturn | Ewald Wiederin | Andreas W. Wimmer
Staatliche Aufgaben, private Akteure

Private Akteure übernehmen heute vielfach staatliche Aufgaben, von der Sicherheitskontrolle auf Flughäfen über die Marktzulassung von Produkten bis zur Unterbringung von Asylwerbern...

Peter Jung | Elias Bischof
Europäisches Finanzmarktrecht

Die jüngste Finanz- und Eurokrise hat zu fundamentalen Neuerungen des Finanzmarktrechts der Europäischen Union geführt. Der Trend zu umfassenderen und detaillierteren Regelungen hat seinen Preis: Es ist eine komplexe, inkohärente, kurzlebige und kaum noch zu überschauende Rechtsmaterie entstanden, die insbesondere auch mit der Union verbundene Drittstaaten wie die Schweiz vor immer größere Herausforderungen stellen...

Diktionär für die berufliche Vorsorge dt/fr/it/en

Längst haben Vorsorgeeinrichtungen nicht mehr nur mit Versicherten zu tun, mit denen sie in der lokalen Sprache kommunizieren können. Fremdsprachenkenntnisse sind gefordert. Doch mit dem herkömmlichen Sprachwortschatz können zahlreiche Sachverhalte oder Vorgänge nicht ausreichend klar und deutlich beschrieben werden. Geht es um eine Gesundheitsprüfung, um einen Leistungsvorbehalt, um den Rentenumwandlungssatz oder um den Deckungsgrad – um nur einige wenige der vorsorgerechtlichen Spezialbegriffe zu nennen – fehlt vielfach die Kenntnis der entsprechenden Bezeichnung in der Fremdsprache...

Jan-Gero Alexander Hannemann
Praxisleitfaden Moot Court

Simulierte Gerichtsverfahren, sogenannte Moot Courts, sind aus der juristischen Ausbildung nicht mehr wegzudenken. Moot Courts, bei denen Studenten als Prozessparteivertreter auftreten und sich realen Richtern im Wettbewerb mit anderen Studenten stellen, motivieren nicht nur nachhaltig für das weitere Studium, sondern ermöglichen, erste praxisnahe Erfahrungen zu sammeln...

Rainer Hofmann | Doris Angst | Emma Lantschner | Günther Rautz | Detlev B. Rein
Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten

Das Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten ist das mit Abstand wichtigste völkerrechtliche Instrument im Bereich des Minderheitenschutzes, nicht zuletzt dank eines erfolgreichen Überwachungssystems, bei dem das Ministerkomitee und ein Beratender Ausschuss eng zusammenarbeiten. Unterschiedliche Situationen von Minderheiten in den verschiedenen Mitgliedstaaten und die Problematik, dass oft politisch sensible Bereiche betroffen sind, führen dazu, dass seine Bestimmungen verschiedene Interpretationen und Anwendungsmethoden zulassen...

Eva Schröder
Wem gehört der Fussball?

In diesem Band werden die rechtlichen Möglichkeiten zum Schutz grosser Sportveranstaltungen am Beispiel des Fussballs erörtert. Bereits jetzt verfügen die internationalen Monopolverbände über weitgehende Rechte, die ihnen eine umfassende Kommerzialisierung ihrer Sportveranstaltungen erlauben...

Thierry Luterbacher
Versicherungen und Broker

Am 11. Juni 2014 führte AXA-ARAG die siebte Broker-Infoveranstaltung durch. An der Tagung kamen Aspekte im Zusammenhang mit der Rolle des Versicherungsbrokers, der Praxis der Ombudsstelle, des Persönlichkeitsschutzes im Internet und die Positionierung des Schweizerischen Versicherungsverbandes (SVV) zur Sprache.

Peter R. Altenburger
Der internationale Informationsaustausch in Steuersachen

Vom sakrosankten Bankgeheimnis bis hin zum automatischen Informationsaustausch liegt ein weiter Weg. Innerhalb kurzer Zeit hat ein ganz grundlegender Paradigmenwechsel stattgefunden. Während langen Jahren stellte die Schweiz sich auf dem Standpunkt, dass der Schutz der Geheimsphäre dem Anspruch ausländischer Staaten auf Besteuerung von in der Schweiz gelegenen Vermögenswerten vorgeht...

Lilian Bühlmann
Gläubiger als Stakeholder im Gesellschaftsrecht

Gläubiger als Fremdkapitalgeber bilden im Gesellschaftsrecht, das stark eigentümerorientiert ist, eine bedeutende Stakeholder-Gruppe. Die Zürcher Dissertation hat zum Ziel, die Gläubigerstellung im Gesellschaftsrecht sichtbar zu machen. Primär wird deshalb die Bedeutung der Gläubiger als Stakeholder aufgezeigt. Dabei werden insbesondere die Interessen, welche Gläubiger an der Gesellschaft haben, die Probleme und Schranken, die sich ihnen stellen, und ihr Schutz beleuchtet...

Marianne Roth | Michael Geistlinger
Yearbook on International Arbitration

This yearbook series takes up recent trends in international arbitration, be it in the context of commercial disputes, investor-state conflicts, or sport controversies, and leads them in scholarly debate. Volume IV dedicated to Pierre A. Karrer comprises 13 up-to-date contributions by arbitration experts from all over the world offering unique insights into their work...

Nadia Walker
Kontrolle von Konsumenten-AGB unter besonderer Berücksichtigung der Inhaltskontrolle nach Art. 8 UWG

Allgemeine Geschäftsbedingungen sind in der heutigen Geschäftswelt weit verbreitet. Sie werden in nahezu allen Branchen eingesetzt und sind nicht mehr wegzudenken. Dabei ergeben sich insbesondere bei Verträgen mit Konsumenten einige Problematiken. Um diesen Problematiken entgegenzuwirken, sind durch Gesetzgebung und Rechtsprechung verschiedene Kontrollmechanismen etabliert worden. Besonders hervorzuheben ist in diesem Zusammenhang der am 1. Juli 2012 in Kraft getretene revidierte Art. 8 UWG, der eine offene Inhaltskontrolle vorsieht...

Fabian Mörtl
Die Preisgefahr bei Leistungsunmöglichkeit des Unternehmers

Die vorliegende St. Galler Dissertation befasst sich mit der Rechtslage in Fällen, in denen einem Werkunternehmer (Art. 363 OR) die Verschaffung des versprochenen Arbeitserfolgs (die Herstellung und Ablieferung des Werks) ganz oder teilweise unmöglich geworden ist, und zwar absolut und dauernd. Nach allgemeiner Regel (Art. 119 Abs. 1 OR) fällt in einem solchen Fall die ursprüngliche Leistungspflicht des Unternehmers dahin. Im Übrigen hängt die Rechtslage wesentlich davon ab, ob die Unmöglichkeit von einer oder beiden Parteien zu vertreten ist oder ob sie auf einem Zufall beruht...

Felix Bommer | Gerhard Fiolka | Sabine Gless | Frank Meyer | Hans Vest
Andrea Höhener
Collective Crimes – Individual Responsibility: Joint Criminal Enterprise Revisited

Few issues in international criminal law are the subject of such intense discussion and controversy in legal literature and case law as Joint Criminal Enterprise (JCE) and alternative forms of liability in international criminal law. The focus of legal literature and case law has long been on the JCE doctrine. Part A of this thesis gives an insight into the background, circumstances, difficulties and preconditions of individual responsibility in collective crimes and highlights the development of the JCE doctrine and its background. However, since the International Criminal Court has rejected JCE for the time being, the current discussion focuses on alternative forms of liability...

Tino Jorio
Geschäftsordnungen des Regierungsrats und des Kantonsrats des Kantons Zug

Der Kommentar enthält den Erlasstext beider Geschäftsordnungen. Diese werden gut verständlich, teilweise mit Beispielen, erklärt. Die Kommentierung wird – als Orientierungshilfe – bei den einzelnen Paragrafen in kurze Abschnitte mit einprägsamen Untertiteln gegliedert. Am Schluss liegen zwei detaillierte Stichwortverzeichnisse für jede Geschäftsordnung vor. Der Kommentar basiert auf den Vernehmlassungen, den Vorlagen des Regierungsrats und des Büros (Geschäftsleitung) an den Kantonsrat, den Kommissionsberichten und den Voten während den Beratungen im Kantonsrat...

Angelika Murer Mikolásek | Thomas Vesely
19 Fälle im Straf- und Strafprozessrecht

Dieses Übungsbuch richtet sich an Studierende sowie Kandidaten der Anwaltsprüfung und dient der optimalen Prüfungsvorbereitung. Anhand von 19 ausgewählten Fällen wird die praktische Anwendung des Straf- und Strafprozessrechts aufgezeigt und geübt. Die Fälle stammen allesamt aus der Praxis und wurden für die Fallsammlung soweit nötig angepasst. Damit distanziert sich das Buch bewusst von klassischen Lehrbuchfällen, um den Studierenden nebst der korrekten Methodik für die Prüfungsvorbereitung auch den praktischen Nutzen des Erlernten vor Augen zu führen...

Herbert G. Buff
Compliance Management

Es ist für Unternehmen und ihre Mitarbeitenden nicht einfach, im zunehmend dichteren „Regulierungs-Dschungel“ den geltenden Rechtsvorschriften jederzeit und überall nachzukommen („legal Compliance“). Damit nicht genug: Unternehmen sind zusätzlich gehalten, auch die hohen Erwartungen der Anspruchsgruppen – namentlich Aktionäre, Investoren, Kunden, Öffentlichkeit, Non-Governmental-Organisations, Geschäftspartner, Mitarbeitende – zu erfüllen. Diese fordern nicht nur das (selbstverständliche) Befolgen der gesetzlichen Bestimmungen, sondern verlangen von Unternehmen darüber hinaus sozialverantwortliches, ethisches und integres Geschäftsgebaren („do the right thing“), das den Grundsätzen der Nachhaltigkeit verpflichtet ist...

Marc Jean-Richard-dit-Bressel
Strafrecht

Die vorliegende Publikation ist eine kompakte Darstellung des gesamten materiellen Strafrechts des Bundes und richtet sich gleichermassen an Laien und Fachleute. Sie behandelt nicht nur das StGB (AT und BT), sondern auch die weiteren Strafrechtserlasse (JStG, MStG, VStrR) sowie die meisten Verbrechen und Vergehen und ausgewählte Übertretungen des Nebenstrafrechts (AHVG, AuG, BankG, BEHG, BetmG, FINMAG, SSG, StHG, SVG, URG, USG, UWG u.v.a). Alle Strafnormen werden in die Gliederung des BT StGB integriert, die entlang den geschützten Rechtsgütern verläuft...

Press "s" or right click to sticky box
Click outside this box to hide it
Dike Verlag AG | Weinbergstrasse 41 | CH-8006 Zürich | Telefon 044 251 58 30
zahlen Sie bequem mit Kreditkarte oder Postcard pixels & points GmbH, Internetagentur und Medienagentur mit über mehr als 10 Jahre Erfahrung