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Dike Verlag AG

Philippe Weissenberger
Strassenverkehrsrecht

Strassenverkehrsrecht 2014 ist eine auf die Bedürfnisse der Praxis ausgerichtete kompakte Sammlung der wichtigsten Erlasse. Das Werk richtet sich an alle im Bereich des Strassenverkehrsrechts tätigen Personen und ist zugleich ein unverzichtbares Lernmittel im Hinblick auf die erste Fahrprüfung.

Philippe Weissenberger
Strassenverkehrsrecht

Strassenverkehrsrecht 2014 ist eine auf die Bedürfnisse der Praxis ausgerichtete kompakte Sammlung der wichtigsten Erlasse. Das Werk richtet sich an alle im Bereich des Strassenverkehrsrechts tätigen Personen und ist zugleich ein unverzichtbares Lernmittel im Hinblick auf die erste Fahrprüfung.

Guido Wizent
Die sozialhilferechtliche Bedürftigkeit

Bei der Bedürftigkeit handelt es sich um den Schlüsselbegriff des schweizerischen Sozialhilferechts. Die Bedürftigkeit rollt das Recht auf Sozialhilfe vom Tatbestand her auf und umschreibt dessen sachlichen Geltungsbereich. In der Sozialhilfepraxis kommt bedürftigkeitsrechtlichen Fragestellungen eminente Bedeutung zu. Diese Fragen sind für die Betroffenen existentiell und sozialpolitisch bedeutsam. In der Schweiz wurde das Sozialhilferecht bislang allerdings von der Rechtswissenschaft stiefmütterlich behandelt. Die Dissertation, die gleichzeitig als Handbuch gelten darf, beleuchtet die sozialhilferechtliche Bedürftigkeit auf verschiedenen normativen Ebenen und versucht, mithilfe eines modernen Gerechtigkeits-, Grundrechts- und Methodenverständnisses jene sozialhilferechtlichen Positionen zu konturieren, die einen gesamtschweizerischen «minimal standard of living» ermöglichen...

Guido Wizent
Die sozialhilferechtliche Bedürftigkeit

Bei der Bedürftigkeit handelt es sich um den Schlüsselbegriff des schweizerischen Sozialhilferechts. Die Bedürftigkeit rollt das Recht auf Sozialhilfe vom Tatbestand her auf und umschreibt dessen sachlichen Geltungsbereich. In der Sozialhilfepraxis kommt bedürftigkeitsrechtlichen Fragestellungen eminente Bedeutung zu. Diese Fragen sind für die Betroffenen existentiell und sozialpolitisch bedeutsam. In der Schweiz wurde das Sozialhilferecht bislang allerdings von der Rechtswissenschaft stiefmütterlich behandelt. Die Dissertation, die gleichzeitig als Handbuch gelten darf, beleuchtet die sozialhilferechtliche Bedürftigkeit auf verschiedenen normativen Ebenen und versucht, mithilfe eines modernen Gerechtigkeits-, Grundrechts- und Methodenverständnisses jene sozialhilferechtlichen Positionen zu konturieren, die einen gesamtschweizerischen «minimal standard of living» ermöglichen...

Alexander Spring
The International Law Concept of Neutrality in the 21st Century

Even though neutrality, the non-participation of states in international armed conflicts, is a well-known concept of traditional international public law, its value in the 21st century is disputed. Some regard the concept as obsolete while others still view it as an important contribution to a peaceful world. This book analyses the contemporary international law concept of neutrality. At the heart lies the question of the present-day value of neutrality for international law. For the deeper understanding of the international law concept of neutrality, a historical overview of neutrality is followed by a presentation of the different types of neutrality as well as the remaining neutral states of the 21st century...

Andreas Kind
Der diplomatische Schutz

Der diplomatische Schutz ist ein klassischer zwischenstaatlicher Durchsetzungsmechanismus des Völkerrechts, der es einem Staat ermöglicht, Schutz zugunsten seiner Staatsangehörigen oder Unternehmen im Ausland auszuüben. Seine Aktualität ist angesichts schlagzeilenträchtiger Entführungen, Inhaftierungen, Enteignungen und weiterer Völkerrechtsverletzungen ungebrochen. Das vorliegende Buch beleuchtet den Mechanismus von zwei Seiten:

Im Bereich des Völkerrechts werden die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Kodifikationsprojekt der International Law Commission (ILC) verfolgt. Im Zentrum dieses Teils steht die Frage, welche Bedeutung dem diplomatischen Schutz in einem Rechtsumfeld verbleiben kann, in dem Individualrechtspositionen zunehmend gestärkt und ihre Durchsetzung zentralisiert werden sowie neue Akteure (insb. internationale Organisationen) an Einfluss gewinnen...

David Egger
Die Stellung der Organe im Zivilprozess

Der Organbegriff wurde in den vergangenen Jahren in Lehre und Rechtsprechung oft und differenziert diskutiert. Bei der Auseinandersetzung mit dem Organbegriff standen jedoch bis anhin materiell-rechtliche Fragestellungen im Vordergrund. Die Abhandlung der prozessualen Probleme, welche sich im Zusammenhang mit den Organen stellen, ist dagegen überschaubar geblieben. Der Autor nimmt die Einführung der neuen Schweizerischen Zivilprozessordnung zum Anlass, um die Stellung der Organe im Zivilprozess neu zu beleuchten und eine zusammenhängende Darstellung der prozessualen Probleme zu bieten...

Samuel Rickli
Der Streitwert im schweizerischen Zivilprozessrecht

Der Streitwert ist im schweizerischen Zivilprozessrecht in verschiedener Hinsicht von Bedeutung. Vom Streitwert abhängig sind unter anderem die Verfahrensart, damit heute meist verbunden die sachliche Zuständigkeit, die Prozesskosten sowie die Zulässigkeit des ordentlichen Rechtsmittels. Der Streitwert als in Geld ausgedrückter Wert des Streitgegenstands ist nach der schweizerischen Zivilprozessordnung grundsätzlich durch die Parteien gemeinsam festzulegen, nur subsidiär legt ihn das Gericht fest. In diesem Spannungsfeld von gegenläufigen Interessen, Rechten, Pflichten und Zuständigkeiten stellen sich vielfältige und teilweise nur vermeintlich einfache Fragen...

Monika Roth
Compliance – der Rohstoff von Corporate Social Responsibility

Compliance ist nicht nur eine wichtige Eigenschaft und ein unerlässlicher Eckpfeiler von Corporate Social Responsibility (CSR), sondern Voraussetzung dieses Verständnisses von gesamtgesellschaftlicher Verantwortung der Unternehmen. Ohne Compliance als umfassendes Verhaltenskonzept, welches die Rückkoppelung der Unternehmen zur Zivilgesellschaft sowohl bezüglich Fragen des Profits wie auch bezüglich Aspekten der Nachhaltigkeit beinhaltet, ist CSR lediglich Reputationsmanagement ohne tieferen Sinn. So verstanden erhält ein Unternehmen dann eine unverdiente Reputation, weil es seine Verantwortung gar nicht wirklich wahrnimmt, sondern nur so tut als ob. Das zerstört das Vertrauen in Akteure der Wirtschaft – in die Unternehmen und in ihr Führungspersonal. An institutionellen Themen wie Menschenrechte und Rohstoffhandel wird beispielhaft aufgezeigt, was gemeint ist.

David Studer
Kriminalitätsfurcht und Viktimisierung im Alter

Während die Forschungslage zum Opferwerdungs-Risiko Jugendlicher und junger Erwachsener bereits relativ weit entwickelt ist, befindet sich die (quantitative) empirische Forschung zu den Kriminalitätserfahrungen älterer Menschen derzeit noch in ihren Anfängen. Dass die Anliegen und Probleme dieser heterogenen Gruppe erst in jüngster Zeit stärker in den Fokus des öffentlichen Interesses gerückt sind, erstaunt, wird doch vom Ausdruck der «demografischen Alterung» in der Politik und den Medien allenthalben Gebrauch gemacht und auf die negativen Auswirkungen dieser Entwicklung hingewiesen. Möglicherweise zu Unrecht wird die Kriminalitätsbelastung älterer Menschen (auch medial) vielfach beschönigend auf Fälle von Handtaschendiebstahl und des bekannten Enkeltrickbetrugs reduziert...

Tina Heilemann
Bestechlichkeit und Bestechung im sportlichen Wettbewerb als eigenständiges Strafdelikt

Korruption im Sport zählt zu den brisantesten sportrechtlichen und sportpolitischen Themen. Der Sport gerät dadurch in eine Glaubwürdigkeitskrise. Seit dem im Fall »Hoyzer« ergangenen Urteil des BGH glaubt die Öffentlichkeit, dass der Sportbetrug strafbar sei, und unterliegt dabei einem Irrtum: Strafbar nach § 263 StGB ist der Wettbetrug, nicht aber der Sportbetrug. Der Betrugstatbestand schützt lediglich das Vermögen des Wettveranstalters, nicht aber die Belange des Sports.

Die Autorin untersucht, ob die Handlungen, die als Korruption im Sport wahrgenommen werden, auch im Strafgesetzbuch abgebildet sind. Sie zeigt auf, welche Strafbarkeitslücken es gibt, und prüft, ob in diesen Fällen die Kodifizierung eines sportspezifischen Straftatbestands den Sport aus seiner Glaubwürdigkeitskrise führen kann. Im Ergebnis spricht sie sich für einen neuen Straftatbestand aus und entwirft dazu einen eigenen Gesetzesvorschlag im Rahmen der Wettbewerbsstraftaten.

Hans Martin Tschudi | Benjamin Schindler | Alexander Ruch | Eric Jakob | Manuel Friesecke
Die Grenzüberschreitende Zusammenarbeit der Schweiz

Der Wohlstand einer Grenzregion hängt in hohem Mass von einer funktionierenden grenzüberschreitenden Zusammenarbeit ab. Da die Schweiz aus 15 Grenzkantonen besteht, kommt dieser internationalen Kooperation seit jeher eine grosse Bedeutung zu. Als positive Beispiele seien die Ostschweizer Kantone, Genf und Waadt, Tessin, Jura und die beiden Basel erwähnt. Die Beziehungen über die Grenze sind von einer Intensität, die oft unterschätzt wird. Dabei geht es nicht nur um den persönlichen oder kulturellen Austausch, sondern auch um erhebliche wirtschaftliche Beziehungen. Grenzüberschreitende Zusammenarbeit bedingt für alle Partner das Erkennen einer win-win-Situation und ist in der heutigen Aussenpolitik nicht mehr wegzudenken. Die Kantone haben hier mannigfache Mitwirkungsrechte und können ihre Beziehungen zum Ausland relativ eigenständig ordnen. Aufgrund der Verfassungslage werden Grenzen nicht mehr als Hindernisse, sondern als Chancen mit einem klaren Mehrwert verstanden...

Thierry Luterbacher
Versicherungen und Broker

Am 26. September 2013 führte AXA-ARAG ihre sechste Broker-Infoveranstaltung durch. An der Tagung kamen Fragen rund um den Konsumentenschutz, die Haftung des Versicherungsbrokers und Anliegen des sogenannten Lean Managements im Brokermarkt zur Sprache. Der Beitrag von Stephan Fuhrer richtet sich auf den Konsumentenschutz im Versicherungsrecht und zeigt auf, wie das Konsumentenrecht teilweise vom Trend zum sozialen Privatrecht überlagert wird. Willi Fischer und Ivo Zuberbühler legen die Haftungsfragen des Versicherungsbrokers dar. Peter Blatter geht auf das sogenannte Lean Management und dessen Kompatibilität mit dem Brokermarkt ein.

Andreas Kellerhals | Tobias Baumgartner
Wirtschaftsrecht Schweiz - EU

Der neunte Band der Jahresreihe «Wirtschaftsrecht Schweiz – EU» bietet einen Überblick über die Entwicklungen im Wirtschaftsrecht der EU im Jahre 2013 sowie deren Bedeutung für die Schweiz. In kompakter Form werden die wichtigsten Rechtsakte der Unionsorgane und Urteile des EuGH zusammengefasst und aus schweizerischer Perspektive kommentiert. Gegenstand der Kommentierung sind die korrespondierenden Rechtsentwicklungen in der Schweiz, deren Europakompatibilität sowie die Notwendigkeit und Bedeutung einer allfälligen Übernahme des Unionsrechts. Angesprochen sind insbesondere Rechtsanwälte sowie Wirtschafts- und Verwaltungsjuristen, denen die Reihe als kompakte Informationsquelle und Nachschlagewerk dienen soll...

Francesco A. Schurr
Trusts in the Principality of Liechtenstein and Similar Jurisdictions

Originating in common law, trusts were once completely foreign to continental European jurisdictions. This situation changed significantly when Liechtenstein enacted the Persons and Companies Act in 1926. It also continues to change as further jurisdictions undertake to recognise the trust. The increasing importance of – and demand for – trusts worldwide has led to increasing competition between jurisdictions. In order to remain competitive amongst other national legal systems, comparative analyses are becoming more important than ever...

Helmut Heiss
Asset Protection: Möglichkeiten und Grenzen am Finanzplatz Liechtenstein

Band 3 der «Schriften des Zentrums für liechtensteinisches Recht (ZLR)» enthält die Beiträge der 2. Tagung des Zentrums, die am 14. Februar 2013 in Zürich stattfand. Er ist dem Thema der «Asset Protection» gewidmet und beleuchtet insbesondere auch Grenzen, die einem Finanzplatz in der internationalrechtlichen Realität gesetzt sind. Fragen der Anerkennung juristischer Personen im Ausland, der Besteuerung von Stiftungs- und Truststrukturen im Ausland, der Anerkennung ausländischer Konkurse in Liechtenstein, der kollisionsrechtlichen Behandlung von Pflichtteilsergänzungsansprüchen sowie eines Beitritts Liechtensteins zu «LugÜ II» werden behandelt. Der Band wendet sich an Wissenschaft und Praxis im In- und Ausland.

Felix Uhlmann
Intertemporales Recht aus dem Blickwinkel der Rechtsetzungslehre und des Verwaltungsrechts

Durch die Änderung der Rechtsordnung stellen sich jeweils Fragen übergangsrechtlicher, d.h. intertemporaler Art. Der Erlass von Übergangsrecht ist sowohl unter rechtsetzungstechnischen als auch unter verwaltungsrechtlichen Gesichtspunkten eine anspruchsvolle Aufgabe. Im Rahmen der 13. Jahrestagung des Zentrums für Rechtsetzungslehre wurden Fragestellungen zur Thematik aus beiden Fachbereichen anhand praktischer Beispiele vertieft. Der vorliegende Band präsentiert die Ergebnisse der Tagung.

Andreas Heinemann | Andreas Kellerhals
Wettbewerbsrecht

Zum Wettbewerbsrecht gehören das Kartellrecht und das Recht gegen den unlauteren Wettbewerb. Während es im Kartellrecht darum geht, den Wettbewerb in seinem Bestand zu schützen, soll das Lauterkeitsrecht garantieren, dass die Akteure im Wettbewerb nur faire Mittel einsetzen. Der Band gibt einen kompakten Überblick, der auch das Preisüberwachungsrecht einschliesst und die verschiedenen Durchsetzungsmechanismen erläutert. Während das Kartellrecht hauptsächlich auf dem Verwaltungsweg durchgesetzt wird, überwiegt im Lauterkeitsrecht die privatrechtliche Rechtsverfolgung. Die europäischen und internationalen Bezüge dieser wirtschaftsrechtlichen Kernmaterie werden aufgezeigt. Die Darstellung macht deutlich, dass auch in einem marktwirtschaftlichen System der Wettbewerb nicht sich selbst überlassen werden darf.

Juerg Bloch
Executive Share Ownership Guidelines

Die Ausarbeitung eines raffinierten Anreiz- und Vergütungssystems gehört zu den wichtigsten und zugleich schwierigsten Aufgaben einer guten Unternehmensführung. Die Freiburger Dissertation beschäftigt sich mit Kapitalbeteiligungsvorschriften für Verwaltungsrat und Geschäftsleitung börsenkotierter Aktiengesellschaften, sog. Executive Share Ownership Guidelines.

Executive Share Ownership Guidelines verpflichten die Führungskräfte eines Unternehmens, eine zum Voraus bestimmte Mindestanzahl an Aktien ihres Unternehmens zu erwerben und bis zu einem zum Voraus bestimmten Zeitpunkt zu halten. Sie tragen damit dazu bei, die Interessen von Unternehmensführung und Aktionären in Einklang zu bringen (sog. Alignment of Interest)...

Mukit H. Ari
Computerspiele

Computerspiele charakterisieren sich durch die Verschmelzung von informationstechnischen und künstlerischen Schaffensbeiträgen zu einer im Computerspielmarkt einheitlich wahrgenommenen Werk-einheit, welche den Rezipienten einen Werkgenuss vermittelt, der in seiner typischen Ausdrucksform mit traditionellen Werkarten allein nicht vermittelt werden kann: den interaktiv gestalteten Spielgenuss. In der Rechtswissenschaft wie auch in der Spruch-praxis ist die grundsätzliche Einordnung von Computerspielen in das Urheberrechtssystem als Computerprogramm und/oder audiovisuelles Werk umstritten, zumal Computerspiele sich prima facie nicht ipso facto exklusiv einer gesetzlich erwähnten Werkart zuordnen lassen («urheberrechtlicher Dualismus der Computerspiele»)...

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