Anthology swisslaw New Book GesKR Discount

Dike Verlag AG

Philippe Weissenberger
Strassenverkehrsrecht

Strassenverkehrsrecht 2014 ist eine auf die Bedürfnisse der Praxis ausgerichtete kompakte Sammlung der wichtigsten Erlasse. Das Werk richtet sich an alle im Bereich des Strassenverkehrsrechts tätigen Personen und ist zugleich ein unverzichtbares Lernmittel im Hinblick auf die erste Fahrprüfung.

Philippe Weissenberger
Strassenverkehrsrecht

Strassenverkehrsrecht 2014 ist eine auf die Bedürfnisse der Praxis ausgerichtete kompakte Sammlung der wichtigsten Erlasse. Das Werk richtet sich an alle im Bereich des Strassenverkehrsrechts tätigen Personen und ist zugleich ein unverzichtbares Lernmittel im Hinblick auf die erste Fahrprüfung.

Philippe Weissenberger
Kommentar Strassenverkehrsgesetz und Ordnungsbussenrecht

Das Strassenverkehrsrecht ist im Alltag omnipräsent. Alle Verkehrsteilnehmer können jederzeit in Situationen geraten, die ihr Leben und ihre Gesundheit gefährden und die mehr oder weniger weitreichende rechtliche Folgen haben können. Selbst Fachpersonen fällt es nicht leicht, sich im Strassenverkehrsrecht zu orientieren. Das liegt insbesondere an der hohen Regelungsdichte, den häufigen Gesetzesrevisionen, den auf mehrere Erlasse verteilten Regelungen, den sich häufig stellenden Fragen aus mehreren Rechtsgebieten (Strafrecht, Haftpflicht- und Versicherungsrecht, Verwaltungsrecht) sowie der teilweise schwer fassbaren Rechtsprechung des Bundesgerichts. Das vorliegende Werk arbeitet erstmals die gesamte öffentlich zugängliche Rechtsprechung des Bundesgerichts (BGE und Urteile im Internet) systematisch auf. Erschlossen wird der Stoff namentlich über ein Inhalts- und Stichwortverzeichnis, Querverweise, den Abdruck der wichtigsten Ausführungserlasse und nicht zuletzt durch die gewählte Darstellung...

Alain Griffel
Raumplanungs- und Baurecht

Das Raumplanungsrecht und das öffentliche Baurecht sind zu einer komplexen Materie geworden. Bundesrecht, kantonales Recht und kommunales Recht greifen hier aufs Engste ineinander. Zur Komplexität beigetragen haben auch Gesetzesrevisionen betreffend das Bauen ausserhalb der Bauzonen, bei denen der Bundesgesetzgeber – in konzeptioneller wie in gesetzestechnischer Hinsicht – eine glückliche Hand vermissen liess. Der vorliegende «nutshell» – Band stellt das System des Raumplanungs- und Baurechts dar, einschliesslich des Rechtsschutzes. Erläutert werden das Bundesrecht und – exemplarisch – das Recht des Kantons Zürich. Der Band eignet sich sowohl für die Einarbeitung in dieses Rechtsgebiet als auch für den raschen Überblick über den aktuellen Stand. Die jüngsten Revisionen des Raumplanungsgesetzes und des Zürcher Planungs- und Baugesetzes sind umfassend berücksichtigt.

Philippe Weissenberger
Kommentar Strassenverkehrsgesetz und Ordnungsbussenrecht

Das Strassenverkehrsrecht ist im Alltag omnipräsent. Alle Verkehrsteilnehmer können jederzeit in Situationen geraten, die ihr Leben und ihre Gesundheit gefährden und die mehr oder weniger weitreichende rechtliche Folgen haben können. Selbst Fachpersonen fällt es nicht leicht, sich im Strassenverkehrsrecht zu orientieren. Das liegt insbesondere an der hohen Regelungsdichte, den häufigen Gesetzesrevisionen, den auf mehrere Erlasse verteilten Regelungen, den sich häufig stellenden Fragen aus mehreren Rechtsgebieten (Strafrecht, Haftpflicht- und Versicherungsrecht, Verwaltungsrecht) sowie der teilweise schwer fassbaren Rechtsprechung des Bundesgerichts. Das vorliegende Werk arbeitet erstmals die gesamte öffentlich zugängliche Rechtsprechung des Bundesgerichts (BGE und Urteile im Internet) systematisch auf. Erschlossen wird der Stoff namentlich über ein Inhalts- und Stichwortverzeichnis, Querverweise, den Abdruck der wichtigsten Ausführungserlasse und nicht zuletzt durch die gewählte Darstellung...

Alexander Eichhorn
Kollektive Kapitalanlagen für qualifizierte Anlegerinnen und Anleger nach dem Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG)

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den qualifizierten Anlegern sowie den schweizerischen und ausländischen kollektiven Kapitalanlagen für qualifizierte Anleger nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die kollektiven Kapitalanlagen (Kollektivanlagengesetz, KAG)...

Suzana Mark Ndue
Die objektive Anknüpfung internationaler Schuldverträge nach Art. 117 IPRG

Internationale Schuldverträge spielen im Rechts- und Wirtschaftsleben eine zentrale Rolle. Im internationalen Verhältnis ist es wichtig, bereits im Vorfeld des Abschlusses eines Vertrages oder im Rahmen der Aufarbeitung eines vertragsrechtlichen Konfliktes zuverlässig erkennen zu können, welches Recht auf den Vertrag angewandt wird, wenn im betreffenden Einzelfall keine Rechtswahl vorliegt oder zulässig ist. Art. 117 IPRG beantwortet diese Frage im Grundsatz aus der Sicht des schweizerischen Kollisionsrechts und orientiert sich konzeptionell und dogmatisch eng am savignyschen Konzept des Sitzes der Rechtsverhältnisse und an den Ansätzen von Schnitzer mit der Frage nach der charakteristischen Leistung...

Manuel Stengel
Der Vertrauensarzt im privatrechtlichen Arbeitsverhältnis

In der Praxis treten immer wieder Unsicherheiten bezüglich der Vertrauensärzte im Zusammenhang mit dem privatrechtlichen Arbeitsverhältnis auf. Insbesondere herrscht bei Arbeitgebern Unklarheit darüber, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um einen Vertrauensarzt beiziehen zu können. Aber auch für die Arbeitnehmer fehlen Hilfestellungen in Lehre und Rechtsprechung, wenn sie sich mit der Forderung einer vertrauensärztlichen Untersuchung konfrontiert sehen. Unsicherheiten bestehen sodann auch für die Vertrauensärzte, die sich oft zwischen den Fronten wiederfinden...

Sara Ianni
Die Stellung des Arbeitnehmers in der Insolvenz des Arbeitgebers nach der Revision des Sanierungsrechts

Am 1. Januar 2014 ist das revidierte Sanierungsrecht in Kraft getreten. Auslöser für die Revision war das aufsehenerregende Grounding der Swissair am 2. Oktober 2001. Die Revision hatte einerseits zum Ziel, die Chancen für eine erfolgreiche Sanierung von Unternehmen zu erhöhen und andererseits Konkurse über sanierungsfähige Unternehmen zu vermeiden. Neben der Einführung der Nachlassstundung zu reinen Stundungszwecken wurde der Abwicklung von Dauerschuldverhältnissen nach Eintritt eines Insolvenzfalles im Rahmen der Revision besondere Beachtung geschenkt...

Diktionär für die berufliche Vorsorge dt/fr/it/en

Längst haben Vorsorgeeinrichtungen nicht mehr nur mit Versicherten zu tun, mit denen sie in der lokalen Sprache kommunizieren können. Fremdsprachenkenntnisse sind gefordert. Doch mit dem herkömmlichen Sprachwortschatz können zahlreiche Sachverhalte oder Vorgänge nicht ausreichend klar und deutlich beschrieben werden. Geht es um eine Gesundheitsprüfung, um einen Leistungsvorbehalt, um den Rentenumwandlungssatz oder um den Deckungsgrad – um nur einige wenige der vorsorgerechtlichen Spezialbegriffe zu nennen – fehlt vielfach die Kenntnis der entsprechenden Bezeichnung in der Fremdsprache...

Frank Th. Petermann
Dual Use

Das «Bundesgesetz über die Kontrolle zivil und militärisch verwendbarer Güter sowie besonderer militärischer Güter», meist einfach Güterkontrollgesetz genannt, regelt neben dem Export von «besonderen militärischen Gütern» insbesondere den Export von Gütern, welche sowohl zivil als auch militärisch verwendbar sind, die sogenannten Dual-Use Güter. Das Güterkontrollgesetz tangiert ausserordentlich viele Bereiche des täglichen Lebens. Von den Regelungen dieses Gesetzes betroffen ist ein grosser Teil der schweizerischen Industrie, da sehr viele der von ihr gefertigten Investitionsgüter einer doppelten, also sowohl zivilen als auch militärischen Verwendung zugänglich sind. Die Qualifikation, ob ein Gut für diese doppelte Verwendung (Dual-Use) geeignet ist, entscheidet, wie und wohin es exportiert werden darf. Diese Qualifikation geschieht mit Hilfe der Güterlisten.
Die vorliegende Monografie vermittelt einerseits das nötige Hintergrundwissen rund um die Exportkontrolle von Dual-Use Gütern und erläutert zudem sowohl Entstehung, Prinzip und Arbeitsweise der Anhänge I und II zur Güterkontrollverordnung, insbesondere der Liste der Dual-Use Güter. Die theoretischen Ausführungen werden anhand zahlreicher Praxisbeispiele veranschaulicht.
Ein eigenes Kapitel behandelt das taktische Vorgehen bei Verdacht auf Verletzung des Güterkontrollgesetzes.

Thomas Pfisterer
Die Kantone mit dem Bund in der EU-Zusammenarbeit

Wie sind die Kantone an der EU-Zusammenarbeit beteiligt? Die vorliegende Publikation über das Verhältnis der Kantone zum Bund als Partner in der EU-Zusammenarbeit ist aus der Kommentierung von Art. 54 Abs. 3, Art. 55 und Art. 56 BV herausgewachsen, welche der Autor für die dritte Auflage des St. Galler Kommentars zur schweizerischen Bundesverfassung (Zürich/St. Gallen 2014), verfasst hat. Die Komplexität der europapolitischen bzw. EU-bezogenen Entwicklungen im Verhältnis Bund – Kantone darzustellen, hätte den Rahmen eines Verfassungskommentars gesprengt, was eine eigenständige, ausführliche Publikation als sinnvoll erscheinen lässt...

Anne Meier
The New Employment Relationship

“Flexibilisation”: the leitmotiv of contemporary employment is used by policy makers, employers, human resource managers, and the European money lenders. Part-time employment, limited-duration contracts, temporary work, freelancing, are only a few examples among the “new” forms of employment contracts. But what does this word actually mean in terms of employment and labour law?...

Andreas Kellerhals | Thierry Luterbacher | Anton K. Schnyder | Helmut Heiss
Marius Gros
Versicherungsfall «Erwerbsunfähigkeit»

Bei der Bedürftigkeit handelt es sich um den Schlüsselbegriff des schweizerischen Sozialhilferechts. Die Bedürftigkeit rollt das Recht auf Sozialhilfe vom Tatbestand her auf und umschreibt dessen sachlichen Geltungsbereich. In der Sozialhilfepraxis kommt bedürftigkeitsrechtlichen Fragestellungen eminente Bedeutung zu. Diese Fragen sind für die Betroffenen existentiell und sozialpolitisch bedeutsam. In der Schweiz wurde das Sozialhilferecht bislang allerdings von der Rechtswissenschaft stiefmütterlich behandelt. Die Dissertation, die gleichzeitig als Handbuch gelten darf, beleuchtet die sozialhilferechtliche Bedürftigkeit auf verschiedenen normativen Ebenen und versucht, mithilfe eines modernen Gerechtigkeits-, Grundrechts- und Methodenverständnisses jene sozialhilferechtlichen Positionen zu konturieren, die einen gesamtschweizerischen «minimal standard of living» ermöglichen...

Guido Wizent
Die sozialhilferechtliche Bedürftigkeit

Bei der Bedürftigkeit handelt es sich um den Schlüsselbegriff des schweizerischen Sozialhilferechts. Die Bedürftigkeit rollt das Recht auf Sozialhilfe vom Tatbestand her auf und umschreibt dessen sachlichen Geltungsbereich. In der Sozialhilfepraxis kommt bedürftigkeitsrechtlichen Fragestellungen eminente Bedeutung zu. Diese Fragen sind für die Betroffenen existentiell und sozialpolitisch bedeutsam. In der Schweiz wurde das Sozialhilferecht bislang allerdings von der Rechtswissenschaft stiefmütterlich behandelt. Die Dissertation, die gleichzeitig als Handbuch gelten darf, beleuchtet die sozialhilferechtliche Bedürftigkeit auf verschiedenen normativen Ebenen und versucht, mithilfe eines modernen Gerechtigkeits-, Grundrechts- und Methodenverständnisses jene sozialhilferechtlichen Positionen zu konturieren, die einen gesamtschweizerischen «minimal standard of living» ermöglichen...

Guido Wizent
Die sozialhilferechtliche Bedürftigkeit

Bei der Bedürftigkeit handelt es sich um den Schlüsselbegriff des schweizerischen Sozialhilferechts. Die Bedürftigkeit rollt das Recht auf Sozialhilfe vom Tatbestand her auf und umschreibt dessen sachlichen Geltungsbereich. In der Sozialhilfepraxis kommt bedürftigkeitsrechtlichen Fragestellungen eminente Bedeutung zu. Diese Fragen sind für die Betroffenen existentiell und sozialpolitisch bedeutsam. In der Schweiz wurde das Sozialhilferecht bislang allerdings von der Rechtswissenschaft stiefmütterlich behandelt. Die Dissertation, die gleichzeitig als Handbuch gelten darf, beleuchtet die sozialhilferechtliche Bedürftigkeit auf verschiedenen normativen Ebenen und versucht, mithilfe eines modernen Gerechtigkeits-, Grundrechts- und Methodenverständnisses jene sozialhilferechtlichen Positionen zu konturieren, die einen gesamtschweizerischen «minimal standard of living» ermöglichen...

Alexander Spring
The International Law Concept of Neutrality in the 21st Century

Even though neutrality, the non-participation of states in international armed conflicts, is a well-known concept of traditional international public law, its value in the 21st century is disputed. Some regard the concept as obsolete while others still view it as an important contribution to a peaceful world. This book analyses the contemporary international law concept of neutrality. At the heart lies the question of the present-day value of neutrality for international law. For the deeper understanding of the international law concept of neutrality, a historical overview of neutrality is followed by a presentation of the different types of neutrality as well as the remaining neutral states of the 21st century...

Andreas Kind
Der diplomatische Schutz

Der diplomatische Schutz ist ein klassischer zwischenstaatlicher Durchsetzungsmechanismus des Völkerrechts, der es einem Staat ermöglicht, Schutz zugunsten seiner Staatsangehörigen oder Unternehmen im Ausland auszuüben. Seine Aktualität ist angesichts schlagzeilenträchtiger Entführungen, Inhaftierungen, Enteignungen und weiterer Völkerrechtsverletzungen ungebrochen. Das vorliegende Buch beleuchtet den Mechanismus von zwei Seiten:

Im Bereich des Völkerrechts werden die jüngsten Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Kodifikationsprojekt der International Law Commission (ILC) verfolgt. Im Zentrum dieses Teils steht die Frage, welche Bedeutung dem diplomatischen Schutz in einem Rechtsumfeld verbleiben kann, in dem Individualrechtspositionen zunehmend gestärkt und ihre Durchsetzung zentralisiert werden sowie neue Akteure (insb. internationale Organisationen) an Einfluss gewinnen...

David Egger
Die Stellung der Organe im Zivilprozess

Der Organbegriff wurde in den vergangenen Jahren in Lehre und Rechtsprechung oft und differenziert diskutiert. Bei der Auseinandersetzung mit dem Organbegriff standen jedoch bis anhin materiell-rechtliche Fragestellungen im Vordergrund. Die Abhandlung der prozessualen Probleme, welche sich im Zusammenhang mit den Organen stellen, ist dagegen überschaubar geblieben. Der Autor nimmt die Einführung der neuen Schweizerischen Zivilprozessordnung zum Anlass, um die Stellung der Organe im Zivilprozess neu zu beleuchten und eine zusammenhängende Darstellung der prozessualen Probleme zu bieten...

Samuel Rickli
Der Streitwert im schweizerischen Zivilprozessrecht

Der Streitwert ist im schweizerischen Zivilprozessrecht in verschiedener Hinsicht von Bedeutung. Vom Streitwert abhängig sind unter anderem die Verfahrensart, damit heute meist verbunden die sachliche Zuständigkeit, die Prozesskosten sowie die Zulässigkeit des ordentlichen Rechtsmittels. Der Streitwert als in Geld ausgedrückter Wert des Streitgegenstands ist nach der schweizerischen Zivilprozessordnung grundsätzlich durch die Parteien gemeinsam festzulegen, nur subsidiär legt ihn das Gericht fest. In diesem Spannungsfeld von gegenläufigen Interessen, Rechten, Pflichten und Zuständigkeiten stellen sich vielfältige und teilweise nur vermeintlich einfache Fragen...

Press "s" or right click to sticky box
Click outside this box to hide it
Dike Verlag AG | Weinbergstrasse 41 | CH-8006 Zürich | Telefon 044 251 58 30
zahlen Sie bequem mit Kreditkarte oder Postcard pixels & points GmbH, Internetagentur und Medienagentur mit über mehr als 10 Jahre Erfahrung