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Dike Verlag AG

Bernhard Ehrenzeller | Benjamin Schindler | Rainer J. Schweizer | Klaus A. Vallender
Ursula Abderhalden | Cipriano Alvarez | Pascal Baur | Urs R. Behnisch | Stephanie Bernet | Michael B..
Die Schweizerische Bundesverfassung

Der «St. Galler Kommentar» stellt die umfassendste Kommentierung der geltenden schweizerischen Bundesverfassung dar. Er hat in Wissenschaft und Praxis grosse Verbreitung und Anerkennung gefunden und sich als Standardwerk etabliert. Die dritte, vollständig überarbeitete Auflage trägt diesen Entwicklungen und Ergänzungen Rechnung.

Olivier Blanc
Das Konkurrenzverbot in der Gesellschaft mit beschränkter Haftung

Durch das revidierte GmbH-Recht wurde die Gesellschaft mit beschränkter Haftung konsequent als personenbezogene Kapitalgesellschaft ausgestaltet. Diese Konzeption erfordert – zumindest für den Regelfall – eine Treuepflicht der Gesellschafter und ein Konkurrenzverbot der Geschäftsführer.

Ziel der vorliegenden Dissertation ist es, die allgemein gehaltene Regelung des statutarischen Konkurrenzverbots der Gesellschafter nach Art. 803 OR und des gesetzlichen Konkurrenzverbots der Geschäftsführer nach Art. 812 OR konzeptionell im GmbH-Recht einzuordnen und umfassend darzustellen...

Esther Widmer
Missbräuchliche Geschäftsbedingungen nach Art. 8 UWG

Die AGB-Problematik ist ein Thema, das in den vergangenen Jahrzehnten auf rechtsdogmatischer wie auch politischer Ebene immer wieder aufgegriffen und zum Gegenstand zahlreicher Diskussionen gemacht wurde. Hauptkritikpunkt war dabei stets das Fehlen einer umfassenden AGB-Gesetzgebung in der Schweiz, die eine offene, über die allgemein geltenden Schranken des Vertragsrechts hinausgehende Inhaltskontrolle von AGB ermöglichen würde. Mit der Revision von Art. 8 UWG, welcher auf den 1. Juli 2012 in Kraft trat, wurde eine neue Rechtsgrundlage geschaffen, die eine weitergehende, offene Inhaltskontrolle von AGB ermöglichen soll...

Günther Dobrauz | Sabine Igel
Liechtensteinisches Investmentrecht

Dem Fürstentum Liechtenstein ist es innert weniger Jahrzehnte gelungen, durch Bereitstellung von auf die Bedürfnisse seines Marktes massgeschneiderte Lösungen und engagiertes Zusammenwirken seiner Leistungsträger einen hochspezialisierten Finanzplatz auszubilden. Auch im Anlagefondsbereich konnte sich das Land als serviceorientierter Boutique-Standort mit hochinnovativer Werkbank etablieren...

Joachim Beck | Fabrice Larat
Transnationale Verwaltungskulturen in Europa / Les cultures administratives transnationales en Europe

Die Transnationalität öffentlicher Verwaltungsbeziehungen hat in den letzten 30 Jahren in Europa beständig an Bedeutung gewonnen. Gemeint sind damit grenzüberschreitende politisch-administrative Interaktionen, bei denen im Unterschied zur klassischen internationalen Politik, mit dem Staat als einheitlichem Bezugspunkt, sektorale und territoriale Akteure direkte Kooperationsbeziehungen mit ihren jeweiligen Pendants aus anderen Staaten entwickeln.

Au cours des 30 dernières années, les relations administratives à caractère transnational ont constamment gagné en importance en Europe. Ces interactions entre différents systèmes politico-administratifs ne s’inscrivent pas dans le schéma classique des relations internationales, mais voient divers acteurs sectoriels ou territoriaux développer des coopérations directement avec leurs homologues d’autres Etats...

Thomas Stadelmann | Stephan Gass | Richard McCombe
Performance Appraisal of the Judiciary and Judicial Independence

Systems of the Appraisal of Judicial Performance are an internationally widely discussed topic. Judiciary, politics and science deal with it under various aspects: selection of candidates for higher judicial positions, control of the judiciary by other powers of state, internal management of courts. Central questions at issue are such as securing only well qualified persons for higher judicial positions or securing the adequate performance of judges in office (as to quality and quantity) or securing the effective and efficient management of courts as independent organs...

David Dürr | Mauro Lardi
Unternehmensführung und Recht

Die mit der Unternehmensführung betrauten Personen, namentlich der Verwaltungsrat oder die Geschäftsführer, müssen sich mit immer detaillierteren Vorschriften und immer zahlreicheren behördlichen Regulierungen befassen. Von den meisten Unternehmen wird dies als Belastung und Wettbewerbsnachteil wahrgenommen, wobei KMU durch den damit verbundenen administrativen Druck im Vergleich zu Grossunternehmen besonders gefordert sind. Ein besonders hohes Mass an Regulierungen erfahren zudem Unternehmen, die über die Landesgrenzen hinaus ihre wirtschaftliche Tätigkeit entfalten und sich somit in weitere Rechtskreise hinauswagen. Gemäss einer aktuellen Studie der CS vom Juni 2014 (Erfolgsfaktoren für Schweizer KMU – Perspektiven und Herausforderungen im Export) betrifft dies 69 % der KMU...

Stefan Holenstein | Stefan Weiss
Erfolgreiche Führung, Steuerung und Kontrolle von komplexen Verbänden

Die Autoren befassen sich exemplarisch mit dem Krankenversicherungsverband Santésuisse, um sich mit der Frage nach der effektiven und effizienten Führung von Non-Profit-Organisationen (NPO) auseinanderzusetzen. Überdies stellen sie einen Quervergleich mit dem Schweizerischen Versicherungsverband (SSV) an, einem Verband von ähnlicher Struktur und Bedeutung wie Santésuisse. Da Verbände juristisch als Vereine behandelt werden, sind die Definition der Statuten im Allgemeinen und die Organisation der Verbandsführung im Besonderen nur marginal reglementiert. Umso wichtiger ist es, die erfolgsrelevanten Faktoren für die Zusammenarbeit im Vorstand sowie zwischen Vorstand und Geschäftsführung zu identifizieren...

Ludwid A. Minelli
Scharf beobachtet

Das 40-Jahr-Jubiläum der Zugehörigkeit der Schweiz zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK) am 28. November 2014 fällt mitten in eine teilweise hitzig geführte öffentliche Kontroverse.
Das Schlagwort von den «fremden Richtern» geistert durch Ratssäle und Gazetten. Gar ein ehemaliger Schweizer Botschafter, der in Strassburg die Schweiz im Ministerkomitee des Europarates vertreten hat, reiht sich in die Schar der Kritiker ein und missbilligt in der «NZZ» ein Urteil des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte, welches die Schweiz betrifft, besonders heftig...

Horst Hilpert
Die Olympischen Spiele der Antike und Moderne im Rechtsvergleich

Der Autor zieht einen Vergleich zwischen den antiken Olympischen Spielen und denen der Gegenwart. Er behandelt detailliert nicht nur die Antike, sondern geht auch auf die modernen Spiele der Neuzeit ein. Dadurch ermöglicht er ein besseres Verständnis der heutigen Olympischen Spiele.

Der Verfasser erläutert die rechtlichen Grundlagen der Spiele im Hinblick auf Fairness und Rechtsprechung, die sich wandelnde Rolle der Frau im Laufe der Zeit, die Bedeutung von Olympia für den Frieden und den Einfluss der Politik. Weitere Kapitel befassen sich mit Profis und Amateuren sowie den Sonderformen wie Winterspielen, Paralympics und Jugendspielen. Ebenfalls behandelt werden Doping, Korruption und Kommerzialisierung.

Hardy Landolt | Iris Herzog-Zwitter
Arzthaftungsrecht

Das vorliegende Handbuch stellt in konziser Weise die Grundsätze und Voraussetzungen sowie Besonderheiten des Arzthaftpflichtrechts dar. Die Publikation richtet sich an Praktiker und weitere Interessierte, die sich mit der Haftpflicht des Arztes auseinandersetzen müssen und sich einen vertieften Überblick über dieses besondere Gebiet des Haftpflichtrechts verschaffen wollen. Sie eignet sich auch als Lehrbuch für Studierende der Rechtswissenschaft...

Alexander Kernen
Persönlichkeitsverletzungen im Internet

Der Persönlichkeitsschutz im Internet ist gegenwärtig ein viel diskutiertes Thema. Diffamierungen, kompromittierendes Bildmaterial und eine breite Palette anderer persönlichkeitsverletzender Verhaltensweisen sind im Netz keine Seltenheit.
Auch wenn die Welt durch die elektronische Vernetzung zum «globalen Dorf» zusammengewachsen ist, bleiben Staatsgrenzen weiterhin bedeutsam, namentlich im Zusammenhang mit der Ausübung von Gerichtshoheit oder mit der Reichweite nationaler Rechtsordnungen. Fühlt sich ein Nutzer in seiner Persönlichkeit verletzt und will er dagegen staatlichen Rechtsschutz anrufen, fragt sich vorab, wo ein Forum zur Verfügung steht und nach welchem Recht der Lebenssachverhalt zu beurteilen ist. Diese – häufig übersehenen – Problemkreise sind zu beleuchten, noch bevor sich der Betroffene beispielsweise dem Gedanken hingeben kann, ob bzw. wie der Angelegenheit mit den Rechtsbehelfen von Art. 28 ff. ZGB begegnet werden könnte...

Kathrin S. Föhse
Die rechtliche Ausgestaltung der nationalen Netzgesellschaft im Stromversorgungsgesetz (StromVG)

Als Monopolistin im Übertragungsnetzbereich nimmt die nationale Netzgesellschaft eine Schlüsselrolle in der Stromversorgung ein. So hat sie u.a. die Kontrolle über die Stromflüsse im Netz – einer Infrastruktur, auf die alle Marktteilnehmer angewiesen sind. Wegen dieser herausragenden Stellung stehen Übertragungsnetzbetreiber regelmässig auch im Fokus scharfer regulatorischer Massnahmen, die vielfach Eingriffe in grundrechtlich geschützte Rechtspositionen der Betroffenen nach sich ziehen...

Felix Uhlmann
Evaluation der Bundesrechtspflege

Die neue Bundesrechtspflege ist am 1. Januar 2007 in Kraft getreten. In Erfüllung des Postulats Pfisterer vom 21. Juni 2007 hat der Bundesrat zwei externe Arbeitsgruppen mit einer Evaluation beauftragt. Eine Arbeitsgemeinschaft, an der das Kompetenzzentrum für Public Management (kpm) der Universität Bern, Interface Politikstudien und die Universität Zürich beteiligt waren, erstellte eine umfassende Wirksamkeitsstudie. Ergänzend dazu untersuchte ein Projektteam der Universität Zürich, ob und gegebenenfalls in welchen Bereichen nach der Revision der Bundesrechtspflege noch Rechtsschutzlücken bestehen. Der vorliegende Band des ZfR enthält eine Zusammenfassung der ersten Studie sowie den Volltext der zweiten. Aufgenommen wurden auch der im Bundesblatt publizierte Bericht des Bundesrates sowie eine Stellungnahme des Bundesgerichts.

Eva-Maria Bäni | Angela Obrist
Festschrift

Die von Eva-Maria Bäni und Angela Obrist herausgegebene Festschrift stellt mit den zahlreichen Beiträgen renommierter Autorinnen und Autoren eine würdige Gabe für einen Jubilar dar, der Bedeutendes für die Arbeitsrechtswissenschaft geleistet hat. Während Jean-Fritz Stöckli schon früh einen Schwerpunkt im kollektiven Arbeitsrecht gesetzt hat, beschäftigt er sich in jüngerer Zeit besonders intensiv mit dem Individualarbeitsrecht, insbesondere im Rahmen der Neubearbeitung des Berner Kommentars zum Arbeitsvertragsrecht. Besonders zugeneigt ist er auch Publikationen mit Rechtstatsachenforschung; die Vertragswirklichkeit gehört zu seinen bevorzugten Forschungsgegenständen...

Thomas Dreier | Nicolai Kemle | Matthias Weller | Karolina Kuprecht
Neue Kunst - Neues Recht

Der Tagungsband des Sechsten Heidelberger Kunstrechtstags behandelt unter dem Generalthema «Raub – Beute – Diebstahl» in drei Schwerpunkten Grundfragen und aktuelle Streitpunkte des Kunst- und Kulturrechts

Stefan Leible | Jörg Philipp Terhechte
Europäisches Rechtsschutz- und Verfahrensrecht

Rechtsschutz und Verfahren sind zentrale Bausteine der unionalen Rechtsordnung. Nur derjenige, der die strukturellen Parallelen und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Verfahrensordnungen kennt, kann konkrete Lösungen für unionsrechtlich gelagerte Fälle anbieten.

Das neue große Handbuch zum EU-Rechtsschutz entwickelt diese notwendige Gesamtperspektive. Aus einer Hand werden sämtliche wichtigen Rechtsschutzoptionen und Verfahrensarten vor dem EuGH, dem EUGMR wie aus den Bereichen des europäischen Zivil-, Verwaltungs- und Strafverfahrensrechts dargestellt und in übergeordnete Aspekte der unionalen Verfahrens- und Rechtsschutzidee eingebettet. Besonders berücksichtigt sind dabei das Vorabentscheidungs- und Vertragsverletzungsverfahren sowie die Untätigkeits-, Nichtigkeits- und Schadensersatzklage...

Irene Biber
Die Rohbaumiete

Die Rohbaumiete ist bei der Miete von Geschäftsräumen heute aus dem Rechtsalltag nicht mehr wegzudenken. Gesetzlich ist sie nicht geregelt und trotz ihrer Bedeutung wird sie in der Literatur stiefmütterlich behandelt. Auch lassen sich nur wenige Entscheide zur Rohbaumiete finden. Sie wird praktisch ausnahmslos punktuell unter dem Aspekt der Vereinbarkeit mit Art. 256 OR und der damit zusammenhängenden Frage des «zulänglichen Ausgleichs» für eine nicht gebrauchstaugliche Mietsache betrachtet.

Die Notwendigkeit einer umfassenden Auseinandersetzung mit der Rohbaumiete ist vor dem Hintergrund ihrer Bedeutung in der Praxis und der Komplexität des Themas ausgewiesen...

Frank Th. Petermann
Dual-Use

Das «Bundesgesetz über die Kontrolle zivil und militärisch verwendbarer Güter sowie besonderer militärischer Güter», meist einfach Güterkontrollgesetz genannt, regelt neben dem Export von «besonderen militärischen Gütern» insbesondere den Export von Gütern, welche sowohl zivil als auch militärisch verwendbar sind, die sogenannten Dual-Use Güter. Das Güterkontrollgesetz tangiert ausserordentlich viele Bereiche des täglichen Lebens. Von den Regelungen dieses Gesetzes betroffen ist ein grosser Teil der schweizerischen Industrie, da sehr viele der von ihr gefertigten Investitionsgüter einer doppelten, also sowohl zivilen als auch militärischen Verwendung zugänglich sind. Die Qualifikation, ob ein Gut für diese doppelte Verwendung (Dual-Use) geeignet ist, entscheidet, wie und wohin es exportiert werden darf. Diese Qualifikation geschieht mit Hilfe der Güterlisten.
Die vorliegende Monografie vermittelt einerseits das nötige Hintergrundwissen rund um die Exportkontrolle von Dual-Use Gütern und erläutert zudem sowohl Entstehung, Prinzip und Arbeitsweise der Anhänge I und II zur Güterkontrollverordnung, insbesondere der Liste der Dual-Use Güter. Die theoretischen Ausführungen werden anhand zahlreicher Praxisbeispiele veranschaulicht.
Ein eigenes Kapitel behandelt das taktische Vorgehen bei Verdacht auf Verletzung des Güterkontrollgesetzes.

Alexander Eichhorn
Kollektive Kapitalanlagen für qualifizierte Anlegerinnen und Anleger nach dem Bundesgesetz über die kollektiven Kapitalanlagen (KAG)

Die vorliegende Arbeit befasst sich mit den qualifizierten Anlegern sowie den schweizerischen und ausländischen kollektiven Kapitalanlagen für qualifizierte Anleger nach dem Bundesgesetz vom 23. Juni 2006 über die kollektiven Kapitalanlagen (Kollektivanlagengesetz, KAG)...

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