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«Das Jahrbuch zum Sozialversicherungsrecht (JaSo) geht in den beiden ersten Hauptteilen auf die Entwicklungen in der Gesetzgebung und in der Rechtsprechung ein. Im einleitenden Teil zur Gesetzgebung werden die per 1. Januar 2013 in Kraft tretenden Bestimmungen gewürdigt; daneben werden die wichtigsten Reformvorhaben dargestellt. Die bundesgerichtliche Rechtsprechung zum Sozialversicherungsrecht wird aufgegriffen, systematisch dargestellt und von der Herausgeberin und dem Herausgeber (kritisch) gewürdigt. Im dritten Hauptteil des JaSo finden sich Aufsätze zu einer Reihe von grundlegenden und praxisbezogenen Fragen. Es geht – es seien lediglich Stichworte genannt – um Kausalitätsfragen in der Unfallversicherung, medizinische Massnahmen in der IV, die überobligatorische berufliche Vorsorge, Bindungswirkungen, europäisches Sozialrecht, um den Vergleich im Sozialversicherungsrecht oder das Koordinationsrecht.»
Haftung und Versicherung (HAVE), 2/2013, S. 189 f.


Das Jahrbuch zum Sozialversicherungsrecht (JaSo) – erstmals erschienen 2012 – ist sehr gut aufgenommen worden. Das JaSo 2013 behält das Konzept und geht in den beiden ersten Hauptteilen auf die Entwicklungen in der Gesetzgebung und in der Rechtsprechung ein. Im einleitenden Teil zur Gesetzgebung werden die per 1. Januar 2013 in Kraft tretenden Bestimmungen gewürdigt; daneben werden die wichtigsten Reformvorhaben dargestellt. Die bundesgerichtliche Rechtsprechung zum Sozialversicherungsrecht wird aufgegriffen, systematisch dargestellt und von der Herausgeberin und dem Herausgeber (kritisch) gewürdigt.
Im dritten Hauptteil des JaSo finden sich Aufsätze zu einer Reihe von grundlegenden und praxisbezogenen Fragen. Es geht – um Stichworte zu nennen – um Kausalitätsfragen in der Unfallversicherung, um medizinische Massnahmen in der IV, um die überobligatorische berufliche Vorsorge, um Bindungswirkungen, um europäisches Sozialrecht, um den Vergleich im Sozialversicherungsrecht oder um das Koordinationsrecht.
Das JaSo «gibt einen umfassenden Einblick in die Rechtsfortbildung im sich schnell wandelnden Gebiet» (plädoyer 5/12).