Leistungskoordination im Sozialversicherungsrecht
   
Leistungskoordination im Sozialversicherungsrecht

Dike Verlag
1. Edition, Zurich/St. Gallen 2007
208 Pages, Paperback

ISBN: 978-3-03751-018-6
Type of publication: Treatise
Language: German
Availability: In Stock
Price: CHF 68.00
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"Deutlich über 100 Milliarden Franken werden in der schweizerischen Sozialversicherung jährlich ausbezahlt. Gesetz und Verordnungen regeln diesen Leistungsfluss – nicht immer überzeugend und oft ohne Bezug zu prinzipiellen Überlegungen. Es geht um Kumulation, um Priorität, um Überentschädigungskürzungen, um den Resterwerb oder um das Kongruenzprinzip. Das Normengeflecht ist dicht und nicht mehr ohne weiteres überblickbar. Bei dieser Ausgangslage lohnt sich eine doppelte Prüfung. Einerseits ist das bestehende Sozialversicherungsrecht kritisch zu analysieren; gefragt ist das Forschen nach allfälligen Grundkriterien, von denen sich der Gesetzgeber leiten liess. Anderseits wird der Versuch gewagt, eine prinzipielle Regelung der Leistungskoordination vorzuschlagen und diese in Bezug zu setzen zum geltenden Recht. Das Buch geht auf offene und (gelegentlich vermeintlich) geklärte Fragen ein. Antworten werden gegeben und bisherige Auffassungen kritisch beleuchtet. Durch den Bezug zum geltenden Recht liegt zugleich ein Praxishandbuch für die Lösung von verschiedensten koordinationsrechtlichen Problemen vor. Ein ausführliches Stichwortregister erschliesst den Inhalt. Rechtsprechung und Literatur sind umfassend berücksichtigt."

Christoph Grabenwarter | Erich Vranes
Kooperation der Gerichte im europäischen Verfassungsverbund - Grundfragen und neueste Entwicklungen

Im September 2012 fand der 12. Österreichische Europarechtstag veranstaltet vom Institut für Europarecht und Internationales Recht an der Wirtschaftsuniversität Wien statt.
Die einzelnen Beiträge liegen nun zum Nachlesen bereit.

Die Themen im Detail:

  • Gerichtsbarkeit und Europäische Integration
  • Die Kooperation zwischen:

    - EuGH und den nationalen/internationalen Gerichten
    - EuGH und EGMR
    - Europäischer und französischer Gerichtsbarkeit
  • Die Europa-Entscheidungen der Verfassungsgerichte
  • Das Verhältnis zwischen Europäischer Gerichtsbarkeit und VfGH/VwGH/OGH

 

Pascal Grolimund | Anton K. Schnyder | Nicolas Mosimann
Private International Law in Switzerland

The export industry is of great importance to Switzerland. The country has a long-standing tradition of international transactions and business relations. Against this background, private international law plays a major role in Switzerland.

Altough private international law applies within an international context, it is predominantly national (civil) law. With this book, the authors aim to provide a practical introduction to Swiss private international law and an overview of the relevant rules governing the international jrusidistion, the applicabale law and the recognition and enforcement of foreign judgements in Switzerland.

Monika Roth
Das Dreiecksverhältnis Kunde – Bank – Vermögensverwalter

Die Publikation hat zum Ziel, eine praxisorientierte Übersicht über die gegenseitigen Rechte und Pflichten der Beteiligten im Dreiecksverhältnis Kunde –
Bank – Vermögensverwalter zu geben. Sie befasst sich zudem ausführlich mit der Frage von Retrozessionen auch im Bankkonzern. Die wichtigen Gerichtsentscheide (Bundesgericht und kantonale Gerichte) sind in den Anhängen im Wortlaut abgedruckt.

Das Werk richtet sich nicht nur an Juristen, Bankfachleute und Anleger, sondern generell auch an ein allgemein interessiertes Publikum.

Marcel Senn
Rechtswissenschaft und Juristenausbildung

Die fünf Beiträge von Marcel Senn, Zürcher Ordinarius für Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie sowie vormaliger Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich, wurde in den Jahren 2010 bis 2012 in verschiedenen internationalen Fachzeitschriften und Festschriften publiziert. Da sie thematisch sowie durch wechselseitige Bezugnahme aufeinander zusammengehören, werden sie nunmehr in einer Monografie wieder veröffentlicht. die Rechtswissenschaft und Juristenausbildung nach Einführung der Bologna-Reform im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts bilden ihr Kernthema.

Diese Thematik wird in Bezug auf die zentralen Grundwerte der civitas humana (Menschliche Bürgerrechtsgesellschaft) und der libertas philosophandi (Freiheit des Denkens) entfaltet. Beide Grundwerte beziehen sich auf die Idee der Gerechtigkeit und Würde im Sinne des Menschseins. Folgerichtig hat die Rechtswissenschaft ihre normative Gesellschaftskonzeption auf ein Leben miteinander statt gegeneinander auszurichten, da die Menschen seit je aufeinander angewiesen sind. Daran hat sich auch ein Studium des Rechts zu orientieren.

Dominik Gasser | Tamara Pietsch-Kojan | Rahel Müller
Zivilprozessrecht

Gemeinhin gilt Zivilprozessrecht als trockene, formalistische und komplizierte Materie. Die vielen Gross-, Hand-, Praxis- und Kurzkommentare, die zahllosen Lehrbücher, Monographien und Aufsätze legen ein eindrückliches, ja fast schon erdrückendes Zeugnis davon ab.
Bei wachsender Komplexität braucht es Vereinfachung und Motivation. Die vorliegende kompakte Darstellung will deshalb der Anwalts- und Gerichtspraxis zur raschen Orientierung und Übersicht verhelfen ohne die Auseinandersetzung mit der Lehre und Rechtsprechung zu suchen und den Studierenden den Einstieg ins Zivilprozessrecht erleichtern. Sodann eignet sich das Büchlein auch als Repetitionshilfe für die Examensvorbereitung.

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