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Dike Verlag AG

Peter Hilpold
Italienisches Steuerrecht

Der vorliegende Band enthält den gesamten «Allgemeinen Teil» des italienischen Steuerrechts. Behandelt werden u.a. die verfassungsrechtlichen Prinzipien der Besteuerung in Italien, die Erklärungspflichten der Steuerpflichtigen, die Buchhaltungspflichten, die steuerlichen Kontrollen, die Steuereinhebung, die Verwaltungsstrafen, das Steuerstrafrecht und der Steuerprozess. Dieses Lehrbuch soll sowohl eine Hilfestellung für den Universitätsunterricht und für die rechtsvergleichende Forschung bieten als auch für die Steuerrechtspraxis dienlich sein.

Entscheide des Schweizerischen Bundesstrafgerichts/Arrêts du Tribunal pénal fédéral suisse/Decisioni del Tribunale penale federale svizzero/Decisiuns dal Tribunal penal federal svizzer, 2014/TPF

Das Bundesstrafgericht gibt seit dem Entscheidjahr 2004 eine Amtliche Sammlung in Buchform heraus. Darin werden rechtskräftige Entscheide veröffentlicht, die für die Rechtsfortbildung von Bedeutung sind. Gleichzeitig soll damit die Transparenz der Rechtsprechung gefördert werden. Nun liegt der Band mit den Entscheiden aus dem Jahre 2014 vor. • Le Tribunal pénal fédéral publie un recueil officiel de sa jurisprudence sous forme de livre depuis 2004. Ce recueil comprend les arrêts entrés en force qui revêtent une certaine importance pour le développement du droit. Cette publication devrait également permettre de rendre la jurisprudence du Tribunal pénal fédéral plus transparente. Les arrêts de l’année 2014 sont maintenant disponibles. • Il Tribunale penale federale pubblica dal 2004 una raccolta ufficiale sotto forma di libro contenente le sentenze cresciute in giudicato più significative dal profilo del perfezionamento giuridico. Al contempo, tale pubblicazione intende promuovere la trasparenza della giurisprudenza del Tribunale penale federale. Il volume con le sentenze dell’anno 2014 è ora disponibile.

Andreas Heinemann | Patricia Hager | Angelika Schlosser
Wettbewerbsrecht

Diese Textausgabe enthält die wichtigsten Erlasse auf dem Gebiet des Wettbewerbsrechts. Im Mittelpunkt stehen das Kartellgesetz (KG), das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG) und das Preisüberwachungsgesetz (PüG), die durch zahlreiche Verordnungen und Bekanntmachungen begleitet werden...

Monika Roth
„Wir betreten den Kunstmarkt“

Der Kunstmarkt ist eine weitestgehend unregulierte und vor allem intransparente Domäne und deshalb anfällig für unlautere Methoden, unkorrekte Geschäfte und dubiose Verhaltensweisen...

Felix Uhlmann
Private Normen und staatliches Recht

Die Mitwirkung privater Akteure an der staatlichen Rechtsetzung ist im modernen Steuerungsstaat nicht mehr wegzudenken. Private schaffen durch Regelwerke und Standardisierungen eine beträchtliche Anzahl von Normen. Der Staat fördert und übernimmt diese Normierungen...

Andreas R. Ziegler
La jurisprudence suisse du droit international public

Au cours de ces dernières années, le droit international public, respectivement le droit international, ont acquis une place de plus en plus importante dans le travail des juristes. Cela ressort, notamment, du fait que dans un monde d’interdépendance croissante, les domaines du droit international nécessitant une réglementation ainsi que la densité de cette réglementation ont fortement augmenté, notamment dans le domaine des traités internationaux...

Andreas R. Ziegler
Schweizerische Rechtsprechung in völkerrechtlichen Fragen

In den letzten Jahren hat die Bedeutung des Völkerrechts oder des internationalen Rechts für den Juristen stets zugenommen. Dies hängt v.a. damit zusammen, dass in einer immer interdependenteren Welt die Regelungsbereiche und die Regelungsdichte des internationalen Rechts, insbesondere der internationalen Verträge, stark zugenommen haben...

Daniel Wuffli
Die unentgeltliche Rechtspflege in der Schweizerischen Zivilprozessordnung

Wer als Partei in einen Zivilprozess involviert ist, wird früher oder später mit Kosten konfrontiert. In einem Rechtsstaat ist sicherzustellen, dass der Zugang zum Gericht auch Parteien gewährt wird, die nicht über die hierfür notwendigen finanziellen Mittel verfügen. Die unentgeltliche Rechtspflege (URP) garantiert den Gerichtszugang und wird vom Bundesgericht «als eigentlicher Pfeiler des Rechtsstaates» bezeichnet...

Anna Lotte Böttcher
Dekonstitutionalisierungstendenzen im internationalen Investitionsschutzrecht

International investment law, more than ever, is facing severe critic from the public. Different deficits have been discussed, leading to different requested consequences. Some argue that there is a backlash against the investment law regime. Others accept the shortcomings to the benefit of the positive whole...

Tobias Baumgartner | Andreas Kellerhals
Tobias Baumgartner | Jürg Borer | Alexander Brunner | Theodor Bühler | Stefan Däpp | Thomas Geise..
Wirtschaftsrecht Schweiz – EU

Der sechste Band der Jahresreihe «Wirtschaftsrecht Schweiz – EU» bietet einen Überblick über die Entwicklungen im Wirtschaftsrecht der EU im Jahre 2010 sowie deren Bedeutung für die Schweiz. In kurzer und konziser Form werden die wichtigsten Rechtsakte der Unionsorgane und Urteile des EuGH zusammengefasst und aus schweizerischer Perspektive kommentiert. Gegenstand der Kommentierung sind die korrespondierenden Rechtsentwicklungen in der Schweiz, deren Europakompatibilität sowie die Notwendigkeit und Bedeutung einer allfälligen Übernahme des Unionsrechts. Angesprochen sind insbesondere Rechtsanwälte sowie Wirtschafts- und Verwaltungsjuristen, denen die Reihe als kompakte Informationsquelle und Nachschlagewerk dienen soll. Der Jahresband 2010/11 berücksichtigt die relevanten Entwicklungen in folgenden Rechtsgebieten: Banken- und Kapitalmarktrecht, Versicherungsrecht, Gesellschaftsrecht, Kommunikation und Medien, Wettbewerbsrecht, Arbeitsrecht, Personenfreizügigkeit, Öffentliches Auftragswesen, Technische Vorschriften, Energie, Steuerrecht, Immaterialgüterrecht, Vertragsrecht, Verbraucherrecht, Internationales Zivilverfahrensrecht/Internationales Privatrecht.

Anna Peter
Die kursrelevante Tatsache

Die Pflicht zur Ad-hoc-Publizität ist eine der zentralen Pflichten börsenkotierter Gesellschaften zur Aufrechterhaltung der Kotierung. Damit eine effektive Preisbildung am Kapitalmarkt möglich ist, haben Emittenten «kursrelevante Tatsachen, die in ihrem Tätigkeitsbereich eingetreten und nicht öffentlich bekannt sind», umgehend zu veröffentlichen.

Walter Schneider | Josef Seidler | Sebastian Seidler
Die Ansiedlung von Unternehmen in Deutschland

Die Ansiedlung Schweizer Unternehmen in Deutschland hat eine erfolgreiche Tradition. Dieser Erfolg beruht auf vielen Gemeinsamkeiten der beiden Länder: Wirtschaftskraft, hervorragende Infrastruktur, gemeinsame Sprache...

Samuele Scarpelli
Wirtschaftssanktionen gegen private Personen

Gezielte Wirtschaftssanktionen sind aktueller denn je. Dieses seit den 90er Jahren verwendete Instrument hat sich mit der Zerstörung des World­Trade Center in New York und die daraus folgende Intensivierung der Terrorismusbekämpfung auf internationaler Ebene etabliert. Die vorliegende Arbeit begleitet den Leser in einem ersten Schritt durch das Gebilde der Wirtschaftssanktionen gegen private Personen. Im zweiten Teil wird das komplexe und umfangreiche Verfahren zum Erlass der gezielten Sanktionen rechtsvergleichend auf europäischer und schweizerischer Ebene aufgezeigt...

Claudia Fuchs | Franz Merli | Magdalena Pöschl | Richard Sturn | Ewald Wiederin | Andreas W. Wimmer
Staatliche Aufgaben, private Akteure

Private Akteure übernehmen heute vielfach staatliche Aufgaben, von der Sicherheitskontrolle auf Flughäfen über die Marktzulassung von Produkten bis zur Unterbringung von Asylwerbern...

Peter Jung | Elias Bischof
Europäisches Finanzmarktrecht

Die jüngste Finanz- und Eurokrise hat zu fundamentalen Neuerungen des Finanzmarktrechts der Europäischen Union geführt. Der Trend zu umfassenderen und detaillierteren Regelungen hat seinen Preis: Es ist eine komplexe, inkohärente, kurzlebige und kaum noch zu überschauende Rechtsmaterie entstanden, die insbesondere auch mit der Union verbundene Drittstaaten wie die Schweiz vor immer größere Herausforderungen stellen...

Diktionär für die berufliche Vorsorge dt/fr/it/en

Längst haben Vorsorgeeinrichtungen nicht mehr nur mit Versicherten zu tun, mit denen sie in der lokalen Sprache kommunizieren können. Fremdsprachenkenntnisse sind gefordert. Doch mit dem herkömmlichen Sprachwortschatz können zahlreiche Sachverhalte oder Vorgänge nicht ausreichend klar und deutlich beschrieben werden. Geht es um eine Gesundheitsprüfung, um einen Leistungsvorbehalt, um den Rentenumwandlungssatz oder um den Deckungsgrad – um nur einige wenige der vorsorgerechtlichen Spezialbegriffe zu nennen – fehlt vielfach die Kenntnis der entsprechenden Bezeichnung in der Fremdsprache...

Jan-Gero Alexander Hannemann
Praxisleitfaden Moot Court

Simulierte Gerichtsverfahren, sogenannte Moot Courts, sind aus der juristischen Ausbildung nicht mehr wegzudenken. Moot Courts, bei denen Studenten als Prozessparteivertreter auftreten und sich realen Richtern im Wettbewerb mit anderen Studenten stellen, motivieren nicht nur nachhaltig für das weitere Studium, sondern ermöglichen, erste praxisnahe Erfahrungen zu sammeln...

Rainer Hofmann | Doris Angst | Emma Lantschner | Günther Rautz | Detlev B. Rein
Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten

Das Rahmenübereinkommen zum Schutz nationaler Minderheiten ist das mit Abstand wichtigste völkerrechtliche Instrument im Bereich des Minderheitenschutzes, nicht zuletzt dank eines erfolgreichen Überwachungssystems, bei dem das Ministerkomitee und ein Beratender Ausschuss eng zusammenarbeiten. Unterschiedliche Situationen von Minderheiten in den verschiedenen Mitgliedstaaten und die Problematik, dass oft politisch sensible Bereiche betroffen sind, führen dazu, dass seine Bestimmungen verschiedene Interpretationen und Anwendungsmethoden zulassen...

Eva Schröder
Wem gehört der Fussball?

In diesem Band werden die rechtlichen Möglichkeiten zum Schutz grosser Sportveranstaltungen am Beispiel des Fussballs erörtert. Bereits jetzt verfügen die internationalen Monopolverbände über weitgehende Rechte, die ihnen eine umfassende Kommerzialisierung ihrer Sportveranstaltungen erlauben...

Thierry Luterbacher
Versicherungen und Broker

Am 11. Juni 2014 führte AXA-ARAG die siebte Broker-Infoveranstaltung durch. An der Tagung kamen Aspekte im Zusammenhang mit der Rolle des Versicherungsbrokers, der Praxis der Ombudsstelle, des Persönlichkeitsschutzes im Internet und die Positionierung des Schweizerischen Versicherungsverbandes (SVV) zur Sprache.

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