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Im September 2012 fand der 12. Österreichische Europarechtstag veranstaltet vom Institut für Europarecht und Internationales Recht an der Wirtschaftsuniversität Wien statt.
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The export industry is of great importance to Switzerland. The country has a long-standing tradition of international transactions and business relations. Against this background, private international law plays a major role in Switzerland.
Altough private international law applies within an international context, it is predominantly national (civil) law. With this book, the authors aim to provide a practical introduction to Swiss private international law and an overview of the relevant rules governing the international jrusidistion, the applicabale law and the recognition and enforcement of foreign judgements in Switzerland.
Die Publikation hat zum Ziel, eine praxisorientierte Übersicht über die gegenseitigen Rechte und Pflichten der Beteiligten im Dreiecksverhältnis Kunde –
Bank – Vermögensverwalter zu geben. Sie befasst sich zudem ausführlich mit der Frage von Retrozessionen auch im Bankkonzern. Die wichtigen Gerichtsentscheide (Bundesgericht und kantonale Gerichte) sind in den Anhängen im Wortlaut abgedruckt.
Das Werk richtet sich nicht nur an Juristen, Bankfachleute und Anleger, sondern generell auch an ein allgemein interessiertes Publikum.
Die fünf Beiträge von Marcel Senn, Zürcher Ordinarius für Rechtsgeschichte und Rechtsphilosophie sowie vormaliger Dekan der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich, wurde in den Jahren 2010 bis 2012 in verschiedenen internationalen Fachzeitschriften und Festschriften publiziert. Da sie thematisch sowie durch wechselseitige Bezugnahme aufeinander zusammengehören, werden sie nunmehr in einer Monografie wieder veröffentlicht. die Rechtswissenschaft und Juristenausbildung nach Einführung der Bologna-Reform im ersten Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts bilden ihr Kernthema.
Diese Thematik wird in Bezug auf die zentralen Grundwerte der civitas humana (Menschliche Bürgerrechtsgesellschaft) und der libertas philosophandi (Freiheit des Denkens) entfaltet. Beide Grundwerte beziehen sich auf die Idee der Gerechtigkeit und Würde im Sinne des Menschseins. Folgerichtig hat die Rechtswissenschaft ihre normative Gesellschaftskonzeption auf ein Leben miteinander statt gegeneinander auszurichten, da die Menschen seit je aufeinander angewiesen sind. Daran hat sich auch ein Studium des Rechts zu orientieren.
Gemeinhin gilt Zivilprozessrecht als trockene, formalistische und komplizierte Materie. Die vielen Gross-, Hand-, Praxis- und Kurzkommentare, die zahllosen Lehrbücher, Monographien und Aufsätze legen ein eindrückliches, ja fast schon erdrückendes Zeugnis davon ab.
Bei wachsender Komplexität braucht es Vereinfachung und Motivation. Die vorliegende kompakte Darstellung will deshalb der Anwalts- und Gerichtspraxis zur raschen Orientierung und Übersicht verhelfen ohne die Auseinandersetzung mit der Lehre und Rechtsprechung zu suchen und den Studierenden den Einstieg ins Zivilprozessrecht erleichtern. Sodann eignet sich das Büchlein auch als Repetitionshilfe für die Examensvorbereitung.