• Monika Roth
  • Compliance – der Rohstoff von Corporate Social Responsibility
  • Mit einem Vorwort von Kaspar Müller

  • Dike Verlag
  • 1. Auflage, Zürich/St. Gallen 2014
  • 146 Seiten, broschiert

  • ISBN: 978-3-03751-642-3
  • Publikationsart: Abhandlung
  • Sprache: Deutsch
  • Verfügbarkeit: am Lager

Preis: CHF 52.00

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«Mit [ihrem] Ansatz stellt die Autorin ein in der Praxis weitverbreitetes Vorgehen infrage...»

«Der schmale Band ist eine wahre Fundgrube an Wissen und Weisheit für Praktiker des Compliance-Managements, an dem insbesondere auch Wissenschaftler grosse Vergnügen haben. Dem Fazit, dass fast alles, was ein Unternehmen macht, etwas mit Compliance zu tun hat, ist nichts hinzuzufügen.»
—Prof. Dr. Stefan Behringer, ZRFC, 6/14, S. 288

«…Compliance ist eine alte und elementare Führungsaufgabe und die Verantwortung der Unternehmensleitung. Der Begriff wird spätestens seit 1993/94 in der Schweiz verwendet. Der Grundgedanke ist alt: Im Vordergrund stehen die Legalitätspflicht und die Legalitätskontrollpflicht: Ein Unternehmen muss so organisiert sein, dass es nicht zu Verstössen gegen Gesetze kommt. Dass also die gesetzlichen Vorgaben durch das Unternehmen selbst und alle Mitarbeitenden tatsächlich eingehalten werden…»
Interview mit Monika, Neue Luzerner Zeitung, 26. August 2014
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Compliance ist nicht nur eine wichtige Eigenschaft und ein unerlässlicher Eckpfeiler von Corporate Social Responsibility (CSR), sondern Voraussetzung dieses Verständnisses von gesamtgesellschaftlicher Verantwortung der Unternehmen. Ohne Compliance als umfassendes Verhaltenskonzept, welches die Rückkoppelung der Unternehmen zur Zivilgesellschaft sowohl bezüglich Fragen des Profits wie auch bezüglich Aspekten der Nachhaltigkeit beinhaltet, ist CSR lediglich Reputationsmanagement ohne tieferen Sinn. So verstanden erhält ein Unternehmen dann eine unverdiente Reputation, weil es seine Verantwortung gar nicht wirklich wahrnimmt, sondern nur so tut als ob. Das zerstört das Vertrauen in Akteure der Wirtschaft – in die Unternehmen und in ihr Führungspersonal. An institutionellen Themen wie Menschenrechte und Rohstoffhandel wird beispielhaft aufgezeigt, was gemeint ist.