• Christian Portmann
  • Gefahrguttransporte auf Schiene und Strasse

  • Dike Verlag
  • 1. Auflage, Zürich/St. Gallen 2010
  • LV, 335 Seiten, broschiert

  • ISBN: 978-3-03751-306-4
  • Publikationsart: Dissertation
  • Sprache: Deutsch
  • Verfügbarkeit: am Lager

Preis: CHF 82.00

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«…Es ist das Verdienst des Verfassers Dr. Christian Portmann, einen umfassenden Überblick über den Umgang mit Gefahrgut auf Schiene und Strasse im schweizerischen Recht zu vermitteln. Dabei legt der Jurist Wert auf die Einflüsse des Europäischen Rechts auf die Schweizerische Gesetzgebung. Die haftungsrechtlichen Bestimmungen werden ebenso analysiert wie die Transportvorschriften und Kostenauflage für Sicherungsmassnahmen im Strassen- und Schienenverkehr. Da allerdings absolute Sicherheit nicht möglich ist, was er auch an Beispielen über das Gefährdungspotential etwa eines Salztransports darstellt, plädiert der Autor für eine pragmatische Risikobetrachtung, gleichzeitig aber auch für ein griffiges Haftungsrecht. »
schweizerischer verband des dentalhandels (svdh) Info-Bulletin, S. 3

Die rechtlichen Regelungen rund um den Transport gefährlicher Güter haben ein kaum mehr handhabbares Ausmass und eine hohe Komplexität erreicht. Diese Zürcher Dissertation vermittelt einen anschaulichen und umfassenden Überblick über den Umgang mit Gefahrgut auf Schiene und Strasse im massgeblich durch internationale Vorschriften geprägten schweizerischen Recht. Ausgehend von den eigentlichen Transportvorschriften, wird das schweizerische Umwelt-, Verkehrs- und Transport- sowie das Raumplanungsrecht, unter Einbezug des Landverkehrsabkommens mit der EG sowie den internationalen Gefahrgutvorschriften auf Schiene (RID) und Strasse (ADR) auf seinen polizeirechtlichen Gehalt untersucht. Im Vordergrund steht die Gewährleistung systembezogener technischer Sicherheit sowie die Risikovorsorge. Nach einer Einführung in das Allgemeine Haftungsrecht folgt eine eingehende Analyse der spezialgesetzlichen Haftungsbestimmungen des Umwelt-, Kernernergie-, Eisenbahn- und des Strassenverkehrsrechts sowie der öffentlich-rechtlichen Kostenauflage für Sicherungs- und Behebungsmassnahmen. Da absolute Sicherheit nicht möglich ist, plädiert der Autor für eine pragmatische Risikobetrachtung, gleichzeitig aber auch für ein griffiges Haftungsrecht.