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«Der Band behandelt im Wesentlichen die Merkmale freier, demokratischer Wahlen, die Wahlen zu den beiden Natonalräten und jene zum Europäischen Parlament. Die Wahlen zu den österreichischen Landtagen werden mehr am Rand gestreift [...].
[...]. Die Texte lassen sich gut lesen, enthalten zahlreiche Hinweise auf wichtige einschlägige Entscheide und auf weitere Fundstellen und erlauben viele wertvolle Einsichten. Sie lassen die geltende Schweizerischen Regeln als nicht so unumstösslich erscheinen, wie es manchmal den Anschein hat. [...]. Das Buch darf allen, die sich mit Fragen rund um Wahlen befassen wollen oder müssen, zur Lektüre sehr empfohlen werden

– Dr. iur. Herbert Plotke, Olten, ZB1 10/2020, S. 578ff


Ist ein Rechtsstaat ohne Demokratie möglich? Oder: Kann die Demokratie ohne rechtsstaatliche Rahmenbedingungen existieren? Die aus einer im Mai 2019 an der Universität Zürich durchgeführten Tagung hervorgegangenen Beiträge beleuchten die Wechselwirkungen zwischen Rechtsstaat und Demokratie anhand der Parlamentswahlen in Österreich und der Schweiz. Dabei wird sowohl auf die rechtsstaatlichen Bezüge der Prinzipien des Wahlrechts unter Berücksichtigung des internationalen Rechts als auch auf konkrete Problemfelder bei dessen Ausgestaltung und Umsetzung eingegangen. Behandelt werden gemeineuropäische rechtsstaatliche Standards, Vorgaben für die Zusammensetzung des Wahlvolks, Wahlrechtsgrundsätze wie die Gleichheit der Wahl und die Reinheit der Wahl, das Verfahren der Stimmabgabe und der Rechtsschutz in Wahlsachen.