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Zu früheren Ausgaben:

«Mit ihrem wissenschaftlichen Anspruch versuchen die Herausgeber des Jahrbuchs, Ueli Kieser und Miriam Lendfers, durch das Aufgreifen neuer Thematiken aktuell zu sein, aber auch Fragen zu thematisieren, die schon seit längerem umstritten sind. Einmal mehr werden alle zu Wort kommenden Autoren dem Anspruch ihrer Herausgeber in adäquater Weise gerecht.»

– ay, SSV 2/2018, S. 47.

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«Das JaSo empfehlen wir all jenen zur Lektüre, die sich einen umfassenden Einblick in die Rechtsentwicklung im sich kontinuierlich und rasch wandelnden Gebiet der Sozialversicherung verschaffen wollen. Das JaSo bringt die Lesenden im Sinn einer Standortbestimmung im Sozialversicherungsrecht auf den aktuellen Stand»

– Schweizer Sozialversicherung 3/15.

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«Ein überzeugendes Update»

– Plädoyer 4/15.


Das Jahrbuch zum Sozialversicherungsrecht (JaSo) 2019 deckt auch in der diesjährigen Ausgabe thematisch wieder eine grosse Bandbreite ab.
Der erste Teil widmet sich traditionellerweise der Gesetzgebung, wobei der diesjährige Schwerpunkt die bevorstehende 1. ATSG-Revision bildet.
Im zweiten Teil wird die Rechtsprechung des Bundesgerichts von Sommer 2017 bis Sommer 2018 systematisch gegliedert und übersichtlich zusammengefasst sowie von der Herausgeberin und dem Herausgeber in Teilbereichen kritisch gewürdigt.

Der dritte Teil besteht wiederum aus Aufsätzen verschiedener Autorinnen und Autoren zu aktuellen praxisbezogenen Fragen. In dieser Ausgabe finden sich grundsätzliche Überlegungen zur Invalidität in der Sozialversicherung, es wird der die Praxis weiter beschäftigende Dauerbrenner der Invaliditätsbemessung mittels gemischter Methode aufgegriffen und es wird geprüft, ob tatsächlich erst nach Eintritt der Stabilität eines Gesundheitsschadens die Zusprache einer Invalidenrente gerechtfertigt ist. Ein weiterer Aufsatz widmet sich den zahlreichen Fragen, welche der in verschiedenen Sozialversicherungen zentrale Ausbildungsbegriff mit sich bringt. Zwei Autoren befassen sich mit Aspekten der Betreuung und Pflege zu Hause. Auch verfahrensrechtliche Themen kommen nicht zu kurz. So wird die Frage behandelt, was die Unfallversicherung verfahrensrechtlich im Zusammenhang mit der Beendigung der Leistungspflicht zu beachten hat, die rechtliche Wirkung der Beiladung wird unter die Lupe genommen und der Zulässigkeit eines reinen Widerrufs pendente lite wird auf den Zahn gefühlt.