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Dank der Personenfreizügigkeit zwischen der Schweiz und der Europäischen Union arbeiten immer mehr Menschen über die nationalen Grenzen hinweg. Dies eröffnet den Unternehmen in den Grenzregionen nicht nur Chancen, sondern stellt sie auch vor Herausforderungen. Die Hürden sind aufgrund der strukturellen und juristischen Unterschiede dies‑ und jenseits der Grenze sehr hoch. Aufgrund verschiedener sozialer Sicherungssysteme, unterschiedlicher Steuerregimes und nicht abgestimmter Bildungskonzepte ergeben sich im Alltag der Grenzgänger zahlreiche juristische Probleme.

Der vorliegende Band «Arbeitsmarkt Schweiz–EU» bietet vor diesem Hintergrund eine grenzüberschreitende Bestandsaufnahme für Wissenschaftler und Praktiker. Die Autorinnen und Autoren befassen sich mit den folgenden Themenfeldern:

– Schutz der «inländischen Arbeitnehmenden» vor Arbeitsmigration
– Berufliche Anerkennung und ihre Rolle für die grenzüberschreitende Arbeitsmobilität
– Grenzgänger und Entsandte
– Grenzgänger und Selbständigkeit