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Die Klage auf Überprüfung der Anteils- und Mitgliedschaftsrechte gibt den an den fusionierenden Gesellschaften beteiligten Gesellschaftern die Möglichkeit, nach Vollzug der Fusion die Angemessenheit des Umtauschverhältnisses überprüfen zu lassen. Erstmals wird hier die ökonomische Stellung der Gesellschafter einer Körperschaft, die in eine Umstrukturierung einbezogen wird, direkt geschützt. Der zentrale Grundsatz der mitgliedschaftlichen Kontinuität ist gewahrt, wenn sich das Umtauschverhältnis in einem durch das Kriterium der Angemessenheit definierten Korridor befindet. In dieser Zürcher Dissertation werden die verschiedenen Instrumente der prozeduralen Sicherung der mitgliedschaftlichen Kontinuität aufgezeigt und die Kriterien erläutert, die gegeben sein müssen, damit eine Verletzung der mitgliedschaftlichen Kontinuität vorliegt. Darüber hinaus werden die prozessualen Aspekte der Überprüfungsklage analysiert.