• Tamara Hitz
  • Banken im Spannungsfeld zwischen Informationen sammeln, vermitteln und weitergeben

  • Schweizer Schriften zum Handels- und Wirtschaftsrecht, Band 342

  • Dike Verlag
  • 1. Auflage, Zürich/St. Gallen 2018
  • XLIX, 194 Seiten, broschiert

  • ISBN: 978-3-03891-043-5
  • Publikationsart: Dissertation
  • Sprache: Deutsch
  • Verfügbarkeit: am Lager

Preis: CHF 72.00

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Banken unterliegen im Rahmen ihrer Dienstleistungserbringung einem vielschichtigen Normenkomplex aus gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben. Viele dieser Vorgaben betreffen Bankkundeninformationen.

Die vorliegende Dissertation zeigt die einzelnen Informationspflichten einer Bank gegenüber Kunden und Behörden auf. Kunden sollen der Bank vermehrt Informationen über sich liefern, was eine stabile Vertrauensbeziehung voraussetzt. Gleichzeitig wird die Bank aufgrund zunehmender gesetzlicher Vorgaben verpflichtet, Informationen über den Kunden an Behörden weiterzugeben. Der Kunde wiederum erwartet von der Bank, dass sie ihn über wesentliche, ihm unbekannte Umstände informiert. Diese verschiedenen Informationspflichten bringen die Bank in einen Loyalitätskonflikt. Entsprechend setzt sich die Arbeit mit einzelnen, sich immer stärker akzentuierenden Spannungsfeldern zwischen dem Sammeln von Bankkundeninformationen und der Weitergabe dieser Informationen an Behörden auseinander.