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Die Anwendung der Ausnahmebestimmungen zum Insidertatbestand («Safe Harbor Rules», Art. 122 ff. FinfraV) führt in der Praxis regelmässig zu Schwierigkeiten, weil der Gesetzgeber es versäumt hat, genügend konkret und justiziabel zu legiferieren. Aus diesem Grund liegt der Schwerpunkt der vorliegenden Schrift darin, insiderrechtlich relevante Sachverhalte zu eruieren, die von den Ausnahmeregelungen, insbesondere von Art. 127 Abs. 1 lit. a FinfraV («Übrige zulässige Effektengeschäfte») und Art. 128 FinfraV («Zulässige Mitteilung von Insiderinformationen»), erfasst sind. Die damit verbundenen Untersuchungen haben gezeigt, dass verschiedene Szenarien denkbar sind, die den Verbotstatbestand zwar erfüllen, aus wirtschaftlicher Sicht aber dennoch gerechtfertigt sind. Die Autorin erläutert die betreffenden Fallkonstellationen im Detail und zeigt die zulässigen Handlungsmöglichkeiten auf.