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Seit den grossen politischen Umbrüchen des 18. Jahrhunderts – nämlich der Französischen Revolution von 1789 und des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges von 1775-1783 – ist eine allmähliche Verbreitung des abendländischen Freiheits- und Demokratiekonzeptes festzustellen, zuerst in den westlichen Staaten und seit ein paar Jahrzehnten schliesslich auch auf globaler Ebene. Dabei geriet oftmals in Vergessenheit, dass die Freiheit zwar unabdingbar ist zur Entfaltung der einzelnen Menschen, andererseits aber nur ein verantwortungsvoller Umgang mit derselben gewährleisten kann, dass alle Menschen möglichst viel Freiheit erfahren können. Ein verantwortungsvoller Umgang mit der Freiheit bedeutet aber nichts anderes, als dass es auch in der Ausübung der Freiheit gewisse Schranken geben muss. In diesem Sammelband sind insgesamt 17 Beiträge enthalten, in denen sich die jeweiligen Autorinnen und Autoren mit dem komplexen Verhältnis von Freiheit und Unfreiheit in den diversesten Rechtsbereichen und Rechtskulturen befassen.