• Jacqueline Wismer
  • Die Suche nach der richtigen Anknüpfung typisierbarer Austauschverträge des internationalen Schuldvertragsrechts

  • St. Galler Studien zum internationalen Recht, Band 32

  • Dike Verlag
  • 1. Auflage, St. Gallen/Lachen 2002
  • 318 Seiten, broschiert

  • ISBN: 978-3-905455-71-7
  • Publikationsart: Dissertation
  • Sprache: Deutsch
  • Verfügbarkeit: am Lager

Preis: CHF 112.00

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Die vorliegende Dissertation befasst sich mit dem Vertrag. Konkret geht es um die Suche nach der richtigen Anknüpfung in objektiver Hinsicht. Im Mittelpunkt steht dabei die Auseinandersetzung mit Art. 117 IPRG. Als Arbeitsgrundlage dienen die Aufarbeitung der geltenden Rechtslage und deren historische Entwicklung sowie der dogmatische Hintergrund. Die Beschäftigung mit der Methodik führt zu einer eingehenden Analyse der dem IPR-Gesetz zugrundeliegenden Prinzipien und Leitsätze. Es kann allgemein eine Tendenz zur Auflockerung von zu weit gefassten Kollisionsnormen beobachtet werden. Sie ist Ausdruck einer zunehmenden Komplexität der ökonomischen sowie gesellschaftlichen Wirklichkeit und der damit einhergehenden Schaffung von detailliertem Sachrecht. Im gegebenen Zusammenhang sind insbesondere die Erfassung der Differenziertheit der Vertragslandschaft, durch welche sich das Wesen des Vertrages je nach Funktion nach aussen hin manifestiert, sowie die sich anbietenden Strukturierungsmöglichkeiten von Interesse. Das Ziel besteht in der Schaffung einer umfassenden, auf die Klassifizierung einzelner Vertragsverhältnisse respektive Vertragstypen gerichteten, Neukonzeption der Anknüpfung internationaler Schuldverträge.