• Matthias Weller
  • Rethinking EU Cultural Property Law: Towards Private Enforcement

  • Schriften zum Kunst- und Kulturrecht, Band 26

  • Dike Verlag (in Kooperation mit Nomos Verlag, Baden-Baden und Facultas Verlag, Wien)
  • 1. Auflage, Zürich/St. Gallen 2018
  • 174 Seiten, broschiert

  • ISBN: 978-3-03891-036-7
  • Publikationsart: Abhandlung
  • Sprache: Englisch
  • Verfügbarkeit: am Lager

Preis: CHF 62.00

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Die Restitution von abhanden gekommenen oder kriegsbedingt verbrachten Kunstwerken und Kulturgütern wirft fast immer Fragen des Internationalen Privatrechts auf. Zugleich sehen sich Anspruchsteller regelmässig vor grossen Schwierigkeiten bei der Durchsetzung privatrechtlicher Ansprüche in grenzüberschreitenden Sachverhalten. Dies betrifft vor allem illegal ausgegrabene und aus aktuellen Krisen- und Kriegsgebieten ausgeführte archäologische Objekte, aber auch NS-Raubkunst.

Das Europäische Parlament hat deswegen überprüfen lassen, ob die EU gesetzgeberische Massnahmen zur Stärkung und Förderung des «private enforcement» im Kulturgutschutzrecht ergreifen sollte. Der vorliegende Text enthält die hierzu vom Europäischen Parlament in Auftrag gegebene Studie und die hieraus bisher abgeleiteten Folgerungen.