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Die Absicherung von Bankkrediten im Rahmen von Konzernfinanzierungen ist in der Bankpraxis ein zentrales Thema. Oft werden solche Kredite durch eine Tochtergesellschaft besichert (sog. Upstream-Sicherheiten). Obwohl Upstream-Sicherheiten in der Praxis weit verbreitet sind, ist deren Zulässigkeit in Lehre und Rechtsprechung umstritten. Die vorliegende St. Galler Dissertation setzt sich detailliert mit der aktuellen Drittsicherungspraxis auseinander und untersucht die rechtlich relevanten Schranken von Upstream-Sicherheiten. Sie geht insbesondere der Frage nach, in welchem Zeitpunkt die Kapitalschutzvorschriften anwendbar sind. Der Autor kommt dabei zum Schluss, dass der Zeitpunkt der Gewährung einer Upstream-Sicherheit der relevante Zeitpunkt ist. Anhand eines umfangreichen Massnahmenkatalogs und von Beispielen werden zudem praktische Lösungsmöglichkeiten zur Risikominimierung im Zusammenhang mit Upstream-Sicherheiten aufgezeigt. Bei all diesen Analysen wird die laufende Revision des Aktienrechts ebenfalls berücksichtigt. Der Autor weist mehrere Jahre an Berufserfahrung im Zusammenhang mit Konzern- und Gesellschaftsfinanzierungen auf.