Collective Action: Innovative Strategies to Prevent Corruption
   
Mark Pieth (Publ.)
Collective Action: Innovative Strategies to Prevent Corruption

Dike Verlag
1. Edition, Zurich/St. Gallen 2012
XXIII, 231 Pages, Paperback

ISBN: 978-3-03751-474-0
Type of publication: Manual
Language: English
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The Basel Institute on Governance is an influential not-for-profit organization with particular competencies in corruption prevention and public governance, corporate governance and compliance, anti-money laundering, and anti-corruption law enforcement and the recovery of stolen assets. Based in Basel, Switzerland, and associated with the University of Basel, the Institute’s multidisciplinary and international team works with governments, companies, other non-state actors, international organizations, and aid agencies towards its mission of tangibly improving the quality of governance globally.
Building on more than 20 years of experience in anti-corruption and anti-money laundering standard setting, and on more than a decade of practical work in compliance and Collective Action, the Institute is launching the International Center for Collective Action (ICCA). The overall purpose of the ICCA is to assist companies and other concerned stakeholders in enhancing their ability to prevent corruption, with a particular focus on bribe solicitation.
Building on its network of intellectual partners, which includes business organizations, international standard setters, and non-state actors as members, the ICCA will serve as a knowledge hub for information about worldwide Collective Action initiatives and research. Regular fora for policy dialogue as well as a web-based information platform will enable members and interested parties to exchange information. The ICCA will also act as a center of competence by conducting interdisciplinary and applied research on the functioning and impact of Collective Action. Finally, the ICCA’s representatives and partners will make their experience available for launching new and advancing existing Collective Action initiatives around the world.

Felix Uhlmann
Die Rolle von Bund und Kantonen beim Erlass und bei der Umsetzung von Bundesrecht

Die Rechtsetzungs- und Verwaltungstätigkeit in den Kantonen ist stark durch das übergeordnete Bundesrecht geprägt. Umgekehrt sind die Kantone für den Bund meist die zentralen Ansprechpartner beim Erlass und bei der Umsetzung von Bundesrecht. Dieses wichtige Mehrebenenverhältnis der Rechtsetzung verursacht sowohl in theoretischer wie auch in praktischer Hinsicht Schwierigkeiten. Die 12. Jahrestagung des Zentrums für Rechtsetzungslehre hat sich unter dem Titel «Die Rolle von Bund und Kantonen beim Erlass und bei der Umsetzung von Bundesrecht» einiger dieser Problemstellungen angenommen. Der vorliegende Band präsentiert die Ergebnisse der Tagung.

Susanne Genner
Die Verfügungspflicht der Verwaltungsbehörden

Die Verfügungspflicht der Verwaltungsbehörden setzt sich zusammen aus den Verfahrenspflichten und den Eröffnungsregeln. Die Autorin beschreibt die Entstehung der Verfügungspflicht anhand des Sozialversicherungsrechts und weist nach, dass die Legaldefinition der Verwaltungsverfügung der 1960er Jahre aus den Eröffnungsvorschriften des (älteren) besonderen Verwaltungsrechts entwickelt worden ist.
Die Etablierung des materiellen Verfügungsbegriffs ist Ausdruck der dogmatischen Trennung des rechtsgeschäftlichen Verwaltungshandelns (Rechtsakt) vom schlichten Verwaltungshandeln (Realakt). Die Unterscheidung ist bahnbrechend, weil damit erstmals festgelegt wird, unter welchen Voraussetzungen eine Person Adressat einer behördlichen Handlung sein muss. Die Autorin sieht darin die Überwindung einer staatszentrierten zugunsten einer androzentrischen Ordnung des öffentlichen Rechts: Die Privatperson rückt als Trägerin von Rechten und Pflichten in den Fokus staatlicher Tätigkeit.
Als Garantie rechtsstaatlichen Handelns steht die Verfügungspflicht der Verwaltungsbehörden im Dienst der modernen, androzentrischen Rechtsordnung. Tendenzen in der Gesetzgebung, welche in neuerer Zeit zu einer Lockerung der Eröffnungsregeln geführt haben, werden kritisch gewürdigt, weil sich dadurch das Risiko, den Rechtsschutz zu «verpassen», für die rechtsuchende Partei erhöht. Die Autorin plädiert daher für die Erhaltung bzw. Wiederherstellung des Schutzes der schwächeren Partei im Verwaltungsverfahren.
 

Andrea Neuhaus | Patricia Buholzer
Arbeitszeitvorschriften in der gewerbsmässigen Luftfahrt

Niemand, der fliegt, wünscht sich übermüdete Besatzungsmitglieder. Arbeitszeitvorschriften sollen dies verhindern. Andererseits
will die grosse Mehrheit der Flugpassagiere günstige Beförderungs-tarife. Die Personalkosten steigen aber mit strengen Arbeitszeitvorschriften. Dieser Widerspruch bildet die spannende Ausgangslage für den vorliegenden CFAC-Band. Das Thema ist nicht nur wichtig, sondern auch dringend. Eine aktuelle Studie hat aufgezeigt, dass die geltenden Flugdienstzeitregelungen zu so massiver Übermüdung führen, dass mehr als ein Drittel der befragten Piloten schon einmal im Cockpit vor Erschöpfung unbeabsichtigt eingeschlafen sind und ganze 88 % nach getanem Dienst schon mindestens einmal vor Müdigkeit nicht mehr in der Lage gewesen sind, noch mit dem eigenen Auto nach Hause zu fahren...

Christoph Grabenwarter | Erich Vranes
Kooperation der Gerichte im europäischen Verfassungsverbund - Grundfragen und neueste Entwicklungen

Im September 2012 fand der 12. Österreichische Europarechtstag veranstaltet vom Institut für Europarecht und Internationales Recht an der Wirtschaftsuniversität Wien statt.
Die einzelnen Beiträge liegen nun zum Nachlesen bereit.

Die Themen im Detail:

  • Gerichtsbarkeit und Europäische Integration
  • Die Kooperation zwischen:

    - EuGH und den nationalen/internationalen Gerichten
    - EuGH und EGMR
    - Europäischer und französischer Gerichtsbarkeit
  • Die Europa-Entscheidungen der Verfassungsgerichte
  • Das Verhältnis zwischen Europäischer Gerichtsbarkeit und VfGH/VwGH/OGH

 

Pascal Grolimund | Anton K. Schnyder | Nicolas Mosimann
Private International Law in Switzerland

The export industry is of great importance to Switzerland. The country has a long-standing tradition of international transactions and business relations. Against this background, private international law plays a major role in Switzerland.

Altough private international law applies within an international context, it is predominantly national (civil) law. With this book, the authors aim to provide a practical introduction to Swiss private international law and an overview of the relevant rules governing the international jrusidistion, the applicabale law and the recognition and enforcement of foreign judgements in Switzerland.

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