• Oliver Streiff
  • Baukultur als regulative Idee einer juristischen Prägung des architektonischen Raums
  • Impulse für Neuerungen im raumwirksamen Recht

  • Schriften zum Kunst- und Kulturrecht, Band 16

  • Dike Verlag (in Kooperation mit Nomos Verlag, Baden-Baden und Facultas Verlag, Wien)
  • 1. Auflage, Zürich/St. Gallen 2013
  • 356 Seiten, broschiert

  • ISBN: 978-3-03751-506-8
  • Publikationsart: Dissertation
  • Sprache: Deutsch
  • Verfügbarkeit: am Lager

Preis: CHF 118.00

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Die ungenügende Qualität der baulichen Umwelt wird viel beklagt und macht eine Korrektur des raumwirksamen Rechts notwendig: Nur eine kulturell geprägte Regulierung kann adäquate Randbedingungen für die Wandlungsprozesse im architektonischen Raum liefern.
Das Buch liefert Bausteine für entsprechende Entwicklungen. Es richtet sich nicht nur an Juristinnen und Juristen, sondern ist auch aus architektonischer, planerischer oder denkmalpflegerischer Perspektive lesenswert.
Einem transdisziplinären Ansatz folgend werden relevante Sachstrukturen freigelegt und zu Thesen verdichtet. Aus den Differenzen zwischen Sachstrukturen und geltendem Recht ergibt sich Veränderungsbedarf. Von entscheidender Bedeutung ist dabei die Architekturpolitik. Sie ermöglicht es, ein Regulierungsprogramm zur Verankerung von Baukultur in der Rechtsordnung zu erarbeiten.
Als Jurist und Architekt leistet der Autor den unerlässlichen Einbezug architektonischer Gesichtspunkte in die rechtswissenschaftliche Arbeit.