Ausbildungen ohne eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) aus arbeitsrechtlicher Sicht, insbesondere die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA)

Die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) ermöglicht schulisch schwachen Jugendlichen, im Arbeitsmarkt Fuss zu fassen. Diese Masterarbeit befasst sich mit der Natur des Lehrvertrages, dessen Abgrenzung von anderen Ausbildung… Weitere Informationen...
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Die berufliche Grundbildung mit eidgenössischem Berufsattest (EBA) ermöglicht schulisch schwachen Jugendlichen, im Arbeitsmarkt Fuss zu fassen. Diese Masterarbeit befasst sich mit der Natur des Lehrvertrages, dessen Abgrenzung von anderen Ausbildungsverträgen sowie mit der Umsetzung der beruflichen Grundbildung mit EBA in der Praxis. Interviews mit Berufsschullehrpersonen, berufsbildenden Personen sowie eine Umfrage unter Lernenden geben einen umfassenden Einblick in die Praxis. Die aktuelle Rechtslage sowie die bestehenden Herausforderungen werden ausführlich dargelegt und verschiedene Grafiken sollen das Verständnis der Materie erleichtern. Ein optimierter Lehrvertrag sowie Wegleitungen dazu liefern Lösungsvorschläge für aktuelle Herausforderungen. Die Arbeit ist für all jene von Interesse, die sich vertiefte Kenntnisse in Bezug auf Rechte und Pflichten der Lehrvertragsparteien aneignen wollen.

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