Förderung energetischer Gebäudesanierungen mittels öffentlich-rechtlicher Darlehen und öffentlich-rechtlicher Bürgschaften

Eine subventionsrechtliche Einordnung

Die im Rahmen des Innosuisse Forschungsprojekts «Renowave: Massive Decarbonization of the Swiss building stock» entstandene Untersuchung zeigt unter Beizug der schon bestehenden Förderinstrumente im Rahmen des Gebäude- und Impulsprogramms sowie des… Weitere Informationen...
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Die im Rahmen des Innosuisse Forschungsprojekts «Renowave: Massive Decarbonization of the Swiss building stock» entstandene Untersuchung zeigt unter Beizug der schon bestehenden Förderinstrumente im Rahmen des Gebäude- und Impulsprogramms sowie des Hypothekarbereichs Ausgestaltungsmöglichkeiten und rechtliche Grenzen von Subventionen aller Staatsebenen für die energetische Sanierung von Gebäuden im Privateigentum auf und wagt eine kritische Würdigung derer Wirksamkeit. Im Zentrum stehen dabei die zwei Subventionsformen des öffentlich-rechtlichen Darlehens und der öffentlich-rechtlichen Bürgschaft. Nach Auffassung des Autors ist das Förderinstrument der nicht-pfandbesicherten Kredite finanziert durch Darlehen oder besichert durch Bürgschaften der öffentlichen Hand in Zukunft vermehrt im Förderkonzept betreffend die energetische Transformation des Gebäudebestands zu berücksichtigen.

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