Die Rechtsfolgen der mangelhaften ordentlichen Kündigung im Bundespersonalgesetz im Vergleich mit den Regelungen des Obligationenrechts

Das öffentlich-rechtliche Arbeitsverhältnis auf Bundesebene unterlag in den letzten Jahren einem Wandel. Dabei wurde mit der Revision des Bundespersonalgesetzes eine Annäherung an das Obligationenrecht angestrebt. In der vorliegenden Dissertation… Weitere Informationen...
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Das öffentlich-rechtliche Arbeitsverhältnis auf Bundesebene unterlag in den letzten Jahren einem Wandel. Dabei wurde mit der Revision des Bundespersonalgesetzes eine Annäherung an das Obligationenrecht angestrebt.
In der vorliegenden Dissertation wird auf die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Rechtsfolgen der mangelhaften ordentlichen Kündigung eingegangen. Die Autorin beleuchtet neben anderen Punkten die Unterschiede in verfahrensrechtlicher Hinsicht. In diesem Punkt geht sie auch auf kantonale Regelungen ein, deren Systeme keinen Eingang ins Bundespersonalgesetz gefunden haben. Ferner legt sie die Unterschiede in Bezug auf die Rechtsfolgen nach erfolgreicher Kündigungsanfechtung offen.
Die Arbeit ist sowohl für Praktiker aus Advokatur und Justiz als auch für die Rechtswissenschaft von Interesse. Ein Stichwortverzeichnis erleichtert die Handhabung.

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