Der vollständige Kapitalschnitt – Kapitalherabsetzung auf null mit Kapitalerhöhung

Mit dem Kapitalschnitt (auch bekannt als „Harmonika“) können Unternehmen saniert werden. Wird das Aktienkapital vollständig herabgesetzt, verlieren die sich nicht an der Neukapitalisierung beteiligenden Aktionäre – auch gegen ihren Willen – die Akti… Weitere Informationen...
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Mit dem Kapitalschnitt (auch bekannt als „Harmonika“) können Unternehmen saniert werden. Wird das Aktienkapital vollständig herabgesetzt, verlieren die sich nicht an der Neukapitalisierung beteiligenden Aktionäre – auch gegen ihren Willen – die Aktionärsstellung. Aus diesem Grund verlangt das Gesetz einen Sanierungszweck und ein Bezugsrecht, das entgegen den allgemeinen Regeln nicht aus wichtigen Gründen entzogen werden kann.

Die vorliegende St. Galler Dissertation setzt sich insbesondere mit dem vollständigen Kapitalschnitt auseinander. Es werden Fragen behandelt, wie der Kapitalschnitt durchzuführen ist, wann der gesetzlich verlangte Sanierungszweck vorliegt oder was die Unentziehbarkeit des Bezugsrechts konkret bedeutet. Unter anderem wird die Meinung vertreten, dass der Sanierungszweck keine Wiedererhöhung auf den bisherigen Betrag voraussetzt und dass das unentziehbare Bezugsrecht de lege ferenda zu streichen ist. Schliesslich beleuchtet die Arbeit den Kapitalschnitt in der laufenden Aktienrechtsrevision und schlägt Revisionsideen vor. 

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