Die Haftung des Vertreters ohne Vollmacht nach Art. 39 OR

Schliesst ein direkter Stellvertreter i.S.v.  Art. 32 ff. OR einen (Schuld-)Vertrag in fremdem Namen ab, ohne dafür eine genügende Vollmacht zu haben, bleibt die Vertretungswirkung grundsätzlich aus. Soweit kein Ausnahmetatbestand (Art. 33 Abs. 3, 3… Weitere Informationen...
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Beschreibung

Schliesst ein direkter Stellvertreter i.S.v.  Art. 32 ff. OR einen (Schuld-)Vertrag in fremdem Namen ab, ohne dafür eine genügende Vollmacht zu haben, bleibt die Vertretungswirkung grundsätzlich aus. Soweit kein Ausnahmetatbestand (Art. 33 Abs. 3, 34 Abs. 3,37 Abs. 1, 38 Abs. 1 OR) Platz greift, wird der Vertretene durch den voll machtlos abgeschlossenen Vertrag weder berechtigt noch verpflichtet. Der Vertreter (falsus procurator) wird ebenfalls nicht an den Vertrag gebunden,doch ist er seinem Vertragsgegner (dem «Dritten») nach Massgabe von Art. 39Abs. 1 und 2 OR zu Schadenersatz verpflichtet.

Die vorliegende St. Galler Dissertationbefasst sich insbesondere mit den Voraussetzungen und den Rechtsfolgen dieser Haftung. Daneben werden ausgewählte Einzelfragen behandelt (z.B. diejenige nachder Verjährung des Schadenersatzanspruchs aus Art. 39 OR).

Pressestimmen

  • «Der Autor setzt sich sorgfältig und in gut lesbarer Weise sowohl mit den verschiedenen Lehrmeinungen als auch mit der Praxis auseinander und zieht hilfreiche Vergleiche zum deutschen Recht.»

    – Kaspar Meng, plädoyer 6/17, S. 67.

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