Crowdfunding aus zivilrechtlicher Perspektive

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen Schweizer Plattformen und deren Einfluss auf die Rechtsbeziehungen der Beteiligten

Wer eine Projektidee in die Tat umsetzen möchte und hierfür Finanzierung sucht, greift heutzutage nicht selten auf Crowdfunding zurück. Von der einstigen Randerscheinung hat sich Crowdfunding rasch zu einer gesellschaftlich etablierten alternativen… Weitere Informationen...
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Beschreibung

Wer eine Projektidee in die Tat umsetzen möchte und hierfür Finanzierung sucht, greift heutzutage nicht selten auf Crowdfunding zurück. Von der einstigen Randerscheinung hat sich Crowdfunding rasch zu einer gesellschaftlich etablierten alternativen Form der Kapitalsuche mit einer schier unendlichen Fülle an Ausgestaltungsmöglichkeiten entwickelt. Aus dieser Vielfalt und Neuartigkeit resultieren diverse Risiken, Unsicherheiten und offene Fragestellungen.

Da die juristische Literatur in der Schweiz zum Thema noch ziemlich überschaubar ist, leistet die vorliegende Arbeit einen Beitrag zur rechtlichen Erfassung dieses Internetphänomens. Dabei werden das Dreiparteienverhältnis der Teilnehmer und deren vertragliche Beziehungen qualifiziert und analysiert. Die von den Crowdfunding-Plattformen ausgearbeiteten Allgemeinen Geschäftsbedingungen bilden den Kernpunkt der behandelten juristischen Fragestellungen, wobei internetspezifischen Problempunkten und der Erarbeitung punktueller Best-Practice-Standards besonderes Augenmerk geschenkt wird.

Die Dissertation wurde mit dem Professor Walter Hug-Preis 2019 ausgezeichnet.

  • ISBN: 978-3-03891-020-6
  • Erscheinungsjahr: 2018
  • Auflage: 1.
  • Seitenzahl: 428
  • Publikationsart: Dissertation
  • Format: broschiert
  • Gewicht: 1000 g
  • Sprache: Deutsch
  • Verlag: Dike Verlag

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