Die prozessualen Möglichkeiten zur Durchsetzung arbeitsvertraglicher Konkurrenzverbote nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses

Eine Untersuchung der Rechtsbehelfe sowie der Herausforderungen auf Arbeitgeber und auf Arbeitnehmerseite

Das Vorurteil «Konkurrenzverbote sind sowieso nicht durchsetzbar» ist in der Praxis weit verbreitet und hat sich mit den Jahren zunehmend in den Köpfen verankert. Die vorliegende Arbeit zeigt auf, dass arbeitsvertragliche Konkurrenzverbote nach Bee… Weitere Informationen...
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Das Vorurteil «Konkurrenzverbote sind sowieso nicht durchsetzbar» ist in der Praxis weit verbreitet und hat sich mit den Jahren zunehmend in den Köpfen verankert. Die vorliegende Arbeit zeigt auf, dass arbeitsvertragliche Konkurrenzverbote nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses sehr wohl prozessual durchsetzbar sind – sofern gewisse Voraussetzungen von Beginn weg eingehalten werden.
Mit der vorliegenden Arbeit hat die Autorin sowohl für die Arbeitgeberals auch die Arbeitnehmerseite einen Leitfaden für die optimale Ausgestaltung und für ein erfolgreiches Vorgehen im Zuge der prozessualen Durchsetzung von arbeitsvertraglichen Konkurrenzverboten erarbeitet. Sie weist anhand der bestehenden Rechtsbehelfe aus Arbeitgeber- und Arbeitnehmersicht auf die häufigsten Stolpersteine in der Praxis hin und zeigt entsprechende Lösungsansätze auf.
Die Arbeit ist dabei nicht allein auf Arbeitgebende und Arbeitnehmende in der Praxis ausgerichtet, sondern kann auch für Rechtsanwälte und Gerichte sehr wertvoll sein. Die abschliessenden Überlegungen de lege ferenda sind als Anstoss zu verstehen, den aktuellen Gesetzestext zum arbeitsvertraglichen Konkurrenzverbot zu überdenken und im Hinblick auf die stetigen Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt weiterzuentwickeln.

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