GesKR 02/2012

Einzelheft «Schweizerische Zeitschrift für Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht sowie Umstrukturierungen»

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Counsel's Page

Bruno Chiomento

Bruno Chiomento über das Geschäftsmodell von Beratungsunternehmen auf dem Prüfstand

«Das gängige Geschäftsmodell von Anwaltskanzleien wird unter Druck kommen und bedarf zahlreicher Anpassungen. Der Fokus muss dabei auf den Mitarbeitenden liegen. Von ihnen hängt die Zukunft in entscheidendem Mass ab. Was zählt, sind Know-how und Engagement. Umso wichtiger ist es deshalb, dass eine Kanzlei ihren Nachwuchskräften attraktive Entwicklungsmöglichkeiten bieten kann. Die Hochschulabgänger von heute wollen nicht mehr jahrelang und vielfach vergeblich auf eine Partnerschaft warten, sie lassen sich nicht auf eine ungewisse Zukunft vertrösten. Verlangt sind deshalb flexible Arbeitsmodelle und ein weniger restriktiver Zugang zu Partnerschaften.»

 

Aufsätze

Frank Gerhard

Frank Gerhard und Philippe Jacquemoud on Merger vs. Exchange Offer

«Mergers and exchange offers remain the predominant deal structures to take over a public company when shares are offered as consideration. The benefits of each transaction – either a merger or an exchange offer – have to be weighed against each other to determine the most appropriate transaction form. Our analysis is made from the perspective of both the Acquirer and the Target. It focuses on the one hand on the remedies available to the Target shareholders and on the other hand on the flexibility of the set of rules applicable to each transaction form.»

Philippe Jacquemoud
Stéphane Konkoly

Stéphane Konkoly et Janusz Marty sur la notification des cessions de créances à titre de sûreté dans les transactions de financement

«La présente contribution fera dans un premier temps quelques rappels de la notion, de la fonction et du mécanisme de la cession de créances à titre de sûreté. Dans un deuxième temps, elle présentera les cas dans lesquels la cession de créances à titre de sûreté est considérée comme une cession conditionnelle par la doctrine majoritaire et les questions ou problèmes pouvant se poser dans ces cas. Dans un troisième et dernier temps, elle déterminera si l’évolution de la pratique ainsi qu’un éclairage différent sur ce type de sûreté pourraient remettre en question le caractère conditionnel d’une cession lorsque la doctrine la qualifie comme telle.»

Janusz Marty
Daniel M. Häusermann

Daniel M. Häusermann über Dispoaktien: Ein 250-Milliarden-Problem?

«In der vorliegenden Studie wird das Phänomen der Dispoaktie quantifiziert und die praktische Bedeutung des Beherrschungsarguments abgeschätzt. Der hierzu eigens erstellte Datensatz umfasst alle 268 Gesellschaften mit Sitz in der Schweiz, die Ende 2010 an einer Schweizer Börse kotiert waren. Aus den Ergebnissen leite ich die rechtspolitische Empfehlung ab, dass ein gesetzliches Nominee-Modell als Opt-in-Regelung ausgestaltet werden sollte.»

 
Ivo von Büren

Ivo von Büren über die Verbriefung papierloser Schuldbriefe

«Die Verbriefung von Hypothekarforderungen ermöglicht einer Bank eine aktivseitige Refinanzierung durch einen Tausch von illiquiden gegen liquide Mittel. Auch wenn diese Art der Refinanzierung im Zuge der Subprime-Krise an Bedeutung verloren hat, bevor sie in der Schweiz überhaupt erst richtig Fuss fassen konnte, ist nicht ausgeschlossen, dass sie in Zukunft wieder vermehrt zum Einsatz gelangt. Vor diesem Hintergrund wird im vorliegenden Beitrag untersucht, wie sich das neue Institut des Register-Schuldbriefs auf eine Verbriefung von Hypothekarforderungen unter Schweizer Recht auswirkt.»

 

 

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