GesKR 03/2008

Einzelheft «Schweizerische Zeitschrift für Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht sowie Umstrukturierungen»

Counsel's Page Andreas Meier (Institut Straumann AG) über Litigation aus der Inhouse-Perspektive «Die bestmögliche Verteidigung des Unternehmens verlangt vom zuständigen … Weitere Informationen...
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Beschreibung

Counsel's Page

Dr. Andreas Meier

Andreas Meier (Institut Straumann AG) über Litigation aus der Inhouse-Perspektive

«Die bestmögliche Verteidigung des Unternehmens verlangt vom zuständigen Litigation Counsel nicht nur Fähigkeiten im Projektmanagement und Kenntnisse des anwendbaren Prozessrechts; es bedarf zusätzlich auch guter Kenntnisse der internationalen Rechtshilfeübereinkommen, denen die Schweiz beigetreten ist, um rechtzeitig formelle Mängel rügen zu können.»

Aufsätze

Dr. Rudolf Tschäni

Rudolf Tschäni analysiert Risiken von Banken bei Unternehmensübernahmen

«Im Rahmen der bei Unternehmensübernahmen von Banken erbrachten Dienstleitungen wie der Beratung beim Kauf von Beteiligungspapieren, dem stakebuilding oder auch bei der Finanzierung von Übernahmen ergeben sich eine Vielzahl von Risiken, welche die Banken aber durch verschiedene Massnahmen in den Griff bekommen können.»

Tobias Meyer

Tobias Meyer fragt, ob Kapitalschutz Selbstzweck sei

«Der Schweizer Gesetzgeber steht mit seinem Ziel, die Kapitalstrukturen zu flexibilisieren, grundsätzlich im Einklang mit der in Kontinentaleuropa zu beobachtenden Entwicklung, das Grundkapitalsystem zu deregulieren und es von unnötigem Ballast zu befreien. Der vorliegende Gesetzesentwurf wird diesem Anspruch aber nur sehr bedingt gerecht; das Kapitalband als grundsätzlich begrüssenswerte Innovation wird durch unnötige, mit dem Gläubigerschutz begründete Kautelen seiner konzeptuellen Gradlinigkeit und Einfachheit beraubt.»

Dr. Tetiana Bersheda Vukurovic

Tetiana Bersheda Vukurovic über die Revision des Art. 725 OR

«Les propositions de révision de l’article 725 du Code des obligations («CO») introduisent plusieurs innovations dont une partie au moins est à saluer. En revanche, nous ne pouvons souscrire sans réserve au Projet de révision du droit de la société anonyme dans la mesure où il ne tient pas suffisamment compte des intérêts sous-jacents à l’intérêt social lorsque la situation financière de la société devient précaire. A notre sens, le Projet ignore les intérêts des créanciers et le besoin de protection de ceux-ci.»

 

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