Intertemporales öffentliches Recht

Ein Beitrag zum zeitlichen Kollisionsrecht unter besonderer Berücksichtigung des schweizerischen Verwaltungs- und Verfassungsrechts

Das Recht reagiert auf gesellschaftliche Veränderungen und ist deshalb eine dynamische Materie. Laufend entstehen Bruchstellen zwischen altem und neuem Recht. Mit diesen Einschnitten in die Rechtslandschaft befasst sich das intertemporale Recht. Ob… Weitere Informationen...
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Das Recht reagiert auf gesellschaftliche Veränderungen und ist deshalb eine dynamische Materie. Laufend entstehen Bruchstellen zwischen altem und neuem Recht. Mit diesen Einschnitten in die Rechtslandschaft befasst sich das intertemporale Recht. Obschon praktisch sehr bedeutsam, fehlen ihm tragfähige Grundlagen. Die vorliegende Studie entwickelt einen einheitlichen Ansatz – den kollisionsrechtlichen Ansatz – für das intertemporale öffentliche Recht. Dieser erlaubt es, kollisionsrechtliche Probleme genauer zu erfassen und bekannte Lösungsmuster zu überdenken. Das Rechtsgebiet wird konsequent aus dem Blickwinkel des Kollisionsrechts durchdrungen. Näher beleuchtet werden unter anderem die Rechtsgleichheit, das Legalitätsprinzip, der Vertrauensschutz, das Rückwirkungsverbot und die Eigentumsgarantie, jeweils aus dem Blickwinkel von Rechtsetzung und Rechtsanwendung.

  • ISBN: 978-3-03891-230-9
  • Erscheinungsjahr: 2020
  • Auflage: 1.
  • Seitenzahl: 502
  • Publikationsart: Habilitation
  • Format: gebunden
  • Gewicht: 900 g
  • Sprache: Deutsch
  • Verlag: Dike Verlag

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