Verträge der Maschinen- und Industrieanlagenindustrie nach Schweizerischem Recht

Gegenstand dieser Monographie sind ausschliesslich Vertragstypen, die in der Praxis vorkommen, jedoch nicht vom schweizerischen Gesetzgeber spezifisch geregelt sind. Sie hängen alle mehr oder weniger mit dem gesetzlichen Vertragstypus «Werkvertr… Weitere Informationen...
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Beschreibung

Gegenstand dieser Monographie sind ausschliesslich Vertragstypen, die in der Praxis vorkommen, jedoch nicht vom schweizerischen Gesetzgeber spezifisch geregelt sind. Sie hängen alle mehr oder weniger mit dem gesetzlichen Vertragstypus «Werkvertrag» zusammen und finden vor allem in der Maschinen und Anlageindustrie Anwendung. Der Forschungsvertrag ist auch massgebend für die Chemische Industrie. Beim Industrieanlagenvertrag und beim Forschungs- und Entwicklungsvertrag handelt es sich um Verträge, die auf die Zukunft ausgerichtet sind und daher sog. prospektives Recht darstellen. Der Montagevertrag ist bisher nur einzeln, der Instandhaltungsvertrag kaum je bearbeitet worden. Der Prototypenvertrag betrifft gar ein neuartiges Vertragsmodell. Am Schluss der Publikation wird das Recht der technischen Vorschriften und der technischen Normen behandelt, das heute von allen Herstellern und Anwendern von Maschinen und Anlagen zu beachten ist. Der Verfasser war über Jahrzehnte Leiter der Rechtsabteilung eines Unternehmens der Maschinen- und Anlagenindustrie und hat neben zahlreichen Publikationen auf diesem Gebiet häufig als Referent an Weiterbildungskursen und -tagungen mitgewirkt. Die Monographie richtet sich daher an die Geschäftsleitungen, das Kader und die Rechtskonsulenten der genannten Industrien. Angesprochen sind auch die deutschen Industrieunternehmen, die in ihren Verträgen schweizerisches Recht anwenden.

  • ISBN: 978-3-03751-103-9
  • Erscheinungsjahr: 2008
  • Auflage: 1.
  • Seitenzahl: 198
  • Publikationsart: Abhandlung
  • Format: broschiert
  • Gewicht: 332 g
  • Sprache: Deutsch
  • Verlag: Dike Verlag

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