Vorschriften der Arbeitgeberin zur Verhinderung von Nichtberufsunfällen

Mit weit über 500’000 Fällen ereignen sich in der Schweiz unter Erwerbstätigen jährlich mehr als doppelt so viele Nichtberufs- wie Berufsunfälle. Aufgrund der arbeitsrechtlichen Treuepflicht ist es grundsätzlich für Arbeitgeberinnen möglich, Weisun… Weitere Informationen...
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Beschreibung

Mit weit über 500’000 Fällen ereignen sich in der Schweiz unter Erwerbstätigen jährlich mehr als doppelt so viele Nichtberufs- wie Berufsunfälle. Aufgrund der arbeitsrechtlichen Treuepflicht ist es grundsätzlich für Arbeitgeberinnen möglich, Weisungen und Vorschriften bezüglich des Freizeitverhaltens und somit zur Verhütung von Nichtberufsunfällen aufzustellen. Auch vertragliche Vereinbarungen sind möglich.

Die vorliegende Masterarbeit befasst sich mit der Frage, auf welche Rechtsgrundlagen sich weisungsrechtliche oder vertragliche Regelungen zur Verhütung von Nichtberufsunfällen stützen. Es wird erörtert, wo die Grenzen der arbeitsrechtlichen Pflichten liegen. So erhalten Arbeitgeberinnen eine Hilfestellung, ob und wie weitgehend für Arbeitnehmer Vorschriften zur Verhinderung von Nichtberufsunfällen aufgestellt werden können und wann sich eine vertragliche Regelung anbietet.

Pressestimmen

«In der Schweiz ereignen sich jährlich mehr als doppelt so viele Nichtberufs- wie Berufsunfälle,nämlich weit über 500‘000 Fälle. Nichtberufsunfälle machen die überwältigende Mehrheit der Unfälle aus. […] Dabei entstehen beträchtliche Schäden für die Arbeitgeber. Diese haben aber oft nicht bekannte Mittel und Möglichkeiten, entlastend oder präventiv einzuwirken. Der Autor sieht eine Lücke in der Lehre zu dieser Thematik und befasst sich daher in seiner vorliegenden Masterarbeit mit den folgenden Fragen:
-Auf welche Rechtsgrundlagen lassen sich weisungsrechtliche oder vertraglicheRegelungen zur Verhütung von Nichtberufsunfällen stützen
-Wo liegen die Grenzen der arbeitsrechtlichen Rechte bzw. Pflichten.

Fokus
Einflussnahme auf Arbeitnehmer zur Verhütung von Nichtbetriebsunfällen und zur Risikoüberwälzung.

Bewertung
Informatives Werk mit hilfreichen Anhängen

LawMedia Redaktion, 09. September 2021

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  • «In der Schweiz ereignen sich jährlich mehr als doppelt so viele Nichtberufs- wie Berufsunfälle,nämlich weit über 500‘000 Fälle. Nichtberufsunfälle machen die überwältigende Mehrheit der Unfälle aus. […] Dabei entstehen beträchtliche Schäden für die Arbeitgeber. Diese haben aber oft nicht bekannte Mittel und Möglichkeiten, entlastend oder präventiv einzuwirken. Der Autor sieht eine Lücke in der Lehre zu dieser Thematik und befasst sich daher in seiner vorliegenden Masterarbeit mit den folgenden Fragen:
    -Auf welche Rechtsgrundlagen lassen sich weisungsrechtliche oder vertraglicheRegelungen zur Verhütung von Nichtberufsunfällen stützen
    -Wo liegen die Grenzen der arbeitsrechtlichen Rechte bzw. Pflichten.

    Fokus
    Einflussnahme auf Arbeitnehmer zur Verhütung von Nichtbetriebsunfällen und zur Risikoüberwälzung.

    Bewertung
    Informatives Werk mit hilfreichen Anhängen

    LawMedia Redaktion, 09. September 2021

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