Die Gewissensfreiheit in der Schweiz

Die Gewissensfreiheit ist als Grundrecht zusammen mit der Glaubensfreiheit schon lange verfassungs- und völkerrechtlich verankert. In der Schweiz wurde sie von Rechtsprechung und Doktrin bislang allerdings – wenn überhaupt – nur am Rand behandel… Weitere Informationen...
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Beschreibung

Die Gewissensfreiheit ist als Grundrecht zusammen mit der Glaubensfreiheit schon lange verfassungs- und völkerrechtlich verankert. In der Schweiz wurde sie von Rechtsprechung und Doktrin bislang allerdings – wenn überhaupt – nur am Rand behandelt. Die vorliegende Dissertation stellt die Gewissensfreiheit im Rahmen der Bundesverfassung, der EMRK und des UNO-Pakts II umfassend dar und löst sie aus der historischen Verklammerung mit der Glaubensfreiheit. Ausgehend von einer ausführlichen Klärung des Gewissensverständnisses durch Rückgriff auf die Erkenntnisse von Kant zeigt die Arbeit zunächst die Bedeutung auf, welche die Gewissensfreiheit für das demokratische Gemeinwesen einnehmen kann und zeichnet anschliessend ihren eigenständigen Schutzbereich, ihre Verwirklichung und ihre Schranken.

  • ISBN: 978-3-03751-079-7
  • Erscheinungsjahr: 2008
  • Auflage: 1.
  • Seitenzahl: 324
  • Publikationsart: Dissertation
  • Format: gebunden
  • Gewicht: 700 g
  • Sprache: Deutsch
  • Verlag: Dike Verlag

Pressestimmen

«…Insgesamt handelt es sich um eine sehr gut recherchierte und im Übrigen flüssig geschriebene Arbeit, die soweit ersichtlich allen relevanten Aspekten des Schutzes der Gewissensfreiheit in der Schweiz nachgeht, wobei die grundsätzlichen Überlegungen des Autors auch in anderen Rechtsordnungen fruchtbar gemacht werden können.»
—Professor Astrid Epiney, Deutsches Verwaltungsblatt, Juni 2010, S. 774 ff.

Pressestimmen

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  • «…Insgesamt handelt es sich um eine sehr gut recherchierte und im Übrigen flüssig geschriebene Arbeit, die soweit ersichtlich allen relevanten Aspekten des Schutzes der Gewissensfreiheit in der Schweiz nachgeht, wobei die grundsätzlichen Überlegungen des Autors auch in anderen Rechtsordnungen fruchtbar gemacht werden können.»
    —Professor Astrid Epiney, Deutsches Verwaltungsblatt, Juni 2010, S. 774 ff.

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