Rekonstruktion des Rechtsunterrichts am Beispiel des materiellen Strafrechts

Lehrende im Bereich der Rechtswissenschaften stehen seit jeher vor besonderen Herausforderungen. Auf der Grundlage juristischer, empirischer sowie lehr- und lernwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt die Autorin am Beispiel des materiellen S… Weitere Informationen...
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Beschreibung

Lehrende im Bereich der Rechtswissenschaften stehen seit jeher vor besonderen Herausforderungen. Auf der Grundlage juristischer, empirischer sowie lehr- und lernwissenschaftlicher Erkenntnisse entwickelt die Autorin am Beispiel des materiellen Strafrechts umsetzungsorientierte Verbesserungsvorschläge für die Konzeption von Curricula und Lehrveranstaltungen im juristischen Hochschulunterricht. In einer Analyse der fachspezifischen Lernziele juristischer Hochschulausbildung beschreibt die Autorin zunächst die im Studium zu erwerbende bzw. zu vermittelnde wissensbasierte Fähigkeit zur Lösung juristischer Probleme. Vor dem Hintergrund einer eigenen empirischen Erhebung zur juristischen Lehrpraxis an deutschen Hochschulen sowie auf der Grundlage von Erkenntnissen der Lehr- und Lernforschung wird sodann Verbesserungspotenzial für die Gestaltung von Lehrveranstaltungen aufgezeigt. Vorgeschlagen wird schließlich eine „Rekonstruktion des Rechtsunterrichts“ in systematischer und methodischer Hinsicht.

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