Toleranz als Grundlage politischer Chancengleichheit

Eine ideengeschichtliche Spurensuche. Überlegungen mit Blick auf die schweizerische Verfassungsordnung

Politische Chancengleichheit ist eine tragende Säule der Demokratie. Unterbau des Grundsatzes sind Gleichheits- und Freiheitsansprüche. Das spezifische Verständnis gründet gemäss der These dieser Arbeit auf den vorherrschenden Toleranzvorstellungen … Weitere Informationen...
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Beschreibung

Politische Chancengleichheit ist eine tragende Säule der Demokratie. Unterbau des Grundsatzes sind Gleichheits- und Freiheitsansprüche. Das spezifische Verständnis gründet gemäss der These dieser Arbeit auf den vorherrschenden Toleranzvorstellungen in einer politischen Gemeinschaft.
Mit einer ideengeschichtlichen Spurensuche wird die Entstehung des Toleranzfundaments politischer Chancengleichheit nachgezeichnet. Die Toleranzvorstellungen in verschiedenen Epochen – von der Antike über die Reformation bis zur Amerikanischen und zur Französischen Revolution – werden auf ihre Tragfähigkeit als Begründungsansätze politischer Chancengleichheit hin geprüft.
Ausgehend von den ideengeschichtlichen Erkenntnissen wird die rechtliche Umsetzung politischer Chancengleichheit einer kritischen Analyse unterzogen. Dabei liegt der Fokus auf der schweizerischen Verfassungsordnung.
Dieses Buch richtet sich an alle Personen, die sich aus staatsrechtlichen, philosophischen, verfassungshistorischen oder politischen Gründen mit den ideengeschichtlichen Grundlagen der Demokratie und deren Verteidigung auseinandersetzen.
  • ISBN: 978-3-03751-960-8
  • Erscheinungsjahr: 2017
  • Auflage: 1.
  • Seitenzahl: 754
  • Publikationsart: Habilitation
  • Format: gebunden
  • Gewicht: 1300 g
  • Sprache: Deutsch
  • Verlag: Dike Verlag

Pressestimmen

  • «Insgesamt erweist sich das Werk von Töndury als ausgesprochen facettenreich und anregend. Seine These, dass das Toleranzverständnis darüber entscheidet, wem mit welchen realen Beteiligungschancen in welchem Entscheidverfahren Chancengleichheit zuteil wird, erweist sich als tragfähig. Dazu kommt die im Zentrum stehende, quellennahe – und ausgezeichnet zusammengefasste – Ideengeschichte der Toleranz wie auch die erhellende Betrachtung der schweizerischen Verhältnisse im Lichte der Chancengleichheit. Aus allen diesen Gründen kann die Arbeit von Töndury allen staatsrechtlich Interessierten nur empfohlen werden.»

    ZBI 12/2017, Dr. iur. Hand-Jakob Mosimann, S. 692.
     

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    ZBI 12/2017, Dr. iur. Hand-Jakob Mosimann, S. 692.
     

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