Der angelsächsische Trust – Zivilrecht und Steuerrecht

Überarbeiteter Sonderdruck aus GesKR und Steuer-Revue

Am 1. Juli 2007 ist das Haager Übereinkommen über die zivilrechtliche Anerkennung des Trusts in Kraft getreten, gleichzeitig mit zwei Gesetzesänderungen, die der Umsetzung ins inländische Recht dienen. Damit tritt die schon seit Jahrzehnten daue… Weitere Informationen...
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Beschreibung

Am 1. Juli 2007 ist das Haager Übereinkommen über die zivilrechtliche Anerkennung des Trusts in Kraft getreten, gleichzeitig mit zwei Gesetzesänderungen, die der Umsetzung ins inländische Recht dienen. Damit tritt die schon seit Jahrzehnten dauernde Auseinandersetzung der Schweiz mit diesem aus dem englischen «common law» stammenden Rechtsinstitut in eine neue Phase. Für den Autor Anlass genug herauszuarbeiten, wie und warum der echte Trust sich von dem, was das schweizerische Rechtssystem sonst zur Verfügung stellen mag, so tiefgreifend unterscheidet, und der Frage nachzugehen, wie es um die steuerliche Behandlung des Trusts in der Schweiz steht. Die Publikation setzt sich mit den steuerlichen Ideen, die im neuen Kreisschreiben der Schweizerischen Steuerkonferenz vom 22. August 2007 zur «Besteuerung von Trusts» enthalten sind, auseinander. Sie greift aus der Vielfalt der sich stellenden Probleme ganz bestimmte Aspekte des angelsächsischen Trusts heraus und soll dazu beitragen, die Besonderheiten des Trusts ins Licht zu rücken. Sie legt steuerliche Lösungsansätze vor, die dem jetzt international-rechtlich anerkannten Rechtsinstitut gerecht werden.

  • ISBN: 978-3-03751-059-9
  • Erscheinungsjahr: 2007
  • Auflage: 1.
  • Seitenzahl: 76
  • Publikationsart: Abhandlung
  • Format: broschiert
  • Gewicht: 160 g
  • Sprache: Deutsch
  • Verlag: Dike Verlag

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