Die Willensbildung in der GmbH

Das am 1. Januar 2008 in Kraft getretene revidierte GmbH-Recht erhöht die Gestaltungsfreiheit, indem es den Gesellschaftern ermöglicht, die Organisation der Gesellschaft vermehrt auf ihre individuellen Bedürfnisse auszurichten und in Bezug auf d… Weitere Informationen...
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Beschreibung

Das am 1. Januar 2008 in Kraft getretene revidierte GmbH-Recht erhöht die Gestaltungsfreiheit, indem es den Gesellschaftern ermöglicht, die Organisation der Gesellschaft vermehrt auf ihre individuellen Bedürfnisse auszurichten und in Bezug auf die Willensbildung durch die Gesellschaftsorgane konkrete, ihren Vorstellungen und Wünschen entsprechende Vorkehren zu treffen. Insbesondere das Vetorecht sowie der statutarische Genehmigungsvorbehalt erlauben es den Gesellschaftern, personenbezogene Elemente in den Willensbildungsprozess zu integrieren und dadurch die Gesellschaft als attraktive Alternative zur AG auszugestalten. Ausgehend von der Darstellung der Rechtsgrundlagen der GmbH und den Grundprinzipien der Willensbildung soll die vorliegende Basler Dissertation den Prozess der Willensbildung auf den Ebenen der Gesellschafterversammlung und Geschäftsführung erläutern und auf die Kompetenzabgrenzung zwischen diesen Willensbildungsorganen eingehen. Sie zeigt die vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten auf, die das revidierte GmbH-Recht den Gesellschaftern eröffnet und prüft, inwieweit von den gesetzlichen Bestimmungen abgewichen werden kann. Dargestellt werden Lösungsansätze und konkrete Vorgehensweisen, wie der Willensbildungsprozess in der GmbH optimiert sowie bedürfnisgerecht ausgestaltet und die erhöhte Flexibilität im Innenverhältnis der Gesellschaft besser genutzt werden kann.

  • ISBN: 978-3-03751-276-0
  • Erscheinungsjahr: 2010
  • Auflage: 1.
  • Seitenzahl: 273
  • Publikationsart: Dissertation
  • Format: broschiert
  • Gewicht: 460 g
  • Sprache: Deutsch
  • Verlag: Dike Verlag

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