Reflexionen über Normentheorie

Die normtheoretische Unterscheidung zwischen Verhaltensnormen, die sich an den Bürger richten und ihm vorgeben, wie er sich verhalten soll, und an die Strafverfolgungsorgane adressierten Sanktionsnormen, die Sanktionen für die Verletzung einer Verha… Weitere Informationen...
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Die normtheoretische Unterscheidung zwischen Verhaltensnormen, die sich an den Bürger richten und ihm vorgeben, wie er sich verhalten soll, und an die Strafverfolgungsorgane adressierten Sanktionsnormen, die Sanktionen für die Verletzung einer Verhaltensnorm vorsehen, gehört längst zum Allgemeingut der internationalen Strafrechtsdogmatik. Bei näherem Hinsehen zeigen sich freilich viele Unklarheiten im Detail. Das beginnt schon mit der Verhaltensnorm. Was für eine Art Zeichen ist sie? Was bezeichnet sie? Wie tragfähig ist die Annahme, dass der Gesetzgeber durch die Verhaltensnorm zu den Bürgern spricht? Aber auch die einzelnen normtheoretischen Konzeptionen weichen erheblich voneinander ab. „Reflexionen über Normentheorie“ enden nie. Mit Beiträgen von Inês Fernandes Godinho | Juan Pablo Mañalich | Joachim Renzikowski | Ivan Salvadori | Fernando Guanarteme Sánchez-Lázaro | Ezequiel Vacchelli | Alexandra Vilela | Markus Wagner
  • ISBN: 978-3-03891-885-1
  • Reihe: Strafrecht Grundlagen (GSR)
  • Band: 17
  • Erscheinungsjahr: 2026
  • Auflage: 1.
  • Seitenzahl: 158
  • Publikationsart: Diverses
  • Format: broschiert
  • Gewicht: 262 g
  • Sprache: Deutsch
  • Verlag: Dike Verlag (in Kooperation mit Facultas Verlag, Wien und Nomos Verlag, Baden-Baden)

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