Strafrechtliche Probleme des Angriffs und der Verteidigung in Computernetzen

Angriffe und Verteidigungsmassnahmen in Computernetzen werfen eine Reihe juristischer Fragestellungen auf. Die Arbeit befasst sich deshalb im ersten Teil mit den strafrechtlichen – sowie in Exkursen mit den zivilrechtlichen sowie öffentlich-rech… Weitere Informationen...
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Angriffe und Verteidigungsmassnahmen in Computernetzen werfen eine Reihe juristischer Fragestellungen auf. Die Arbeit befasst sich deshalb im ersten Teil mit den strafrechtlichen – sowie in Exkursen mit den zivilrechtlichen sowie öffentlich-rechtlichen – Aspekten des sogenannten «Hackens», also des Ausspionierens, Angreifens, Eindringens und Manipulierens in Computernetzen. Dabei wird unter anderem ausführlich auf die Problematik fahrlässig ungesicherter Systeme eingegangen, die etwa Viren oder Trojaner verteilen. Der zweite Teil befasst sich mit der Verteidigung gegen Angriffe. Da hierbei letztlich die gleichen Techniken verwendet werden, ergeben sich Rechtfertigungsprobleme. Die straf- und zivilrechtlichen Notrechte – insbesondere die Notwehr und der Notstand – ermöglichen in einem grossen Umfang die aktive Abwehr gegen Angreifer aus dem Netz. Im Falle des Notstands gilt dies auch gegenüber leichtfertig ungesicherten Systemen. In einem Exkurs wird geklärt, welche Möglichkeiten der Staat zur Verteidigung nach Notstandsregeln hat und wie sich gegebenenfalls Beamte strafbar machen beziehungsweise disziplinarrechtlich zu belangen wären.

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