Anerkennung liechtensteinischer Gesellschaften im Ausland

Eine rechtsvergleichende Untersuchung nach deutschem, schweizerischem und österreichischem Recht

In Theorie und Praxis zum internationalen Gesellschaftsrecht ist die Frage der Anerkennung liechtensteinischer Gesellschaften zu einem Topos geworden. Für das kleine Land Liechtenstein, in dem mehr als doppelt so viele juristische Personen (Gese… Weitere Informationen...
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Beschreibung

In Theorie und Praxis zum internationalen Gesellschaftsrecht ist die Frage der Anerkennung liechtensteinischer Gesellschaften zu einem Topos geworden. Für das kleine Land Liechtenstein, in dem mehr als doppelt so viele juristische Personen (Gesellschaften) wie natürliche Personen leben bzw. geboren wurden, ist die Frage von weitreichender Bedeutung. Deren Beantwortung stellt ein Rechtsanwendungsproblem dar, das im Zentrum der Diskussion um das internationale Gesellschaftsrecht steht. Die vorliegende St. Galler Dissertation will dieses vermeintliche Anerkennungsproblem kollisionsrechtsvergleichend im IPR Deutschlands, der Schweiz und Österreichs untersuchen. Dabei wird in einer länderweisen Betrachtung ausführlich zur Frage der Qualifikation und Anknüpfung liechtensteinischer Gesellschaften Stellung genommen. Einschlägige Gerichtsentscheidungen werden jeweils in separaten Kapiteln besprochen, Im Rahmen von Exkursen wird schliesslich noch auf die Interdependenz des internationalen Gesellschaftsrechts mit dem internationalen Steuerrecht eingegangen.

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