Regulierung von autonomen Robotern

Angewendet auf den Einsatz von autonomen Medizinrobotern: Eine datenschutzrechtliche und medizinprodukterechtliche Untersuchung

Autonome Medizinroboter offenbaren vielversprechende Chancen, bringen jedoch auch erhebliche Risiken hervor, die einer rechtlichen Steuerung zugänglich sind. Diese Dissertation untersucht folglich, inwiefern sich Steuerungsformen sowie -instrumente … Weitere Informationen...
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Autonome Medizinroboter offenbaren vielversprechende Chancen, bringen jedoch auch erhebliche Risiken hervor, die einer rechtlichen Steuerung zugänglich sind. Diese Dissertation untersucht folglich, inwiefern sich Steuerungsformen sowie -instrumente des DSG und HMG zur Ermöglichung von Chancen aus autonomen Medizinrobotern und zugleich zur Minimierung von deren Risiken eignen.

Tatsächlich lässt ein wechselseitiges Steuerungskonzept die Ergänzungsbedürftigkeit der Steuerungsinstrumentenwahl im DSG und HMG vor Augen führen. Hier vermögen Steuerungsinstrumente des Risk-Based Approach einen Beitrag zur Bewältigung der ermittelten Steuerungsdefizite zu leisten. Der Ansatz rückt Chancen und Risiken einer Innovation gleichermassen ins Zentrum der rechtlichen Steuerung, um den klassischen Konflikt zwischen Sicherheit und Freiheit risikobasiert zu optimieren. Damit überwindet der Ansatz die «Chancenblindheit» der herkömmlichen Dogmatik und stärkt dabei die freiheitssichernde Funktion des Rechts.

Die Dissertation von Joel Drittenbass wurde mit dem Professor Walther Hug-Preis 2021 ausgezeichnet.

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