Die Auswirkungen der steuerrechtlichen Privilegierung von Kapitalleistungen aus Vorsorge auf die verfassungsrechtliche Zielsetzung der beruflichen Vorsorge

Die schweizerische Altersvorsorge steht vor grossen Herausforderungen. Die Menschen leben immer länger, die gesetzlich definierten Mindestleistungen der Pensionskassen sind demgegenüber nicht mehr ausreichend finanziert. Das Langleberisiko kann dabe… Weitere Informationen...
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Die schweizerische Altersvorsorge steht vor grossen Herausforderungen. Die Menschen leben immer länger, die gesetzlich definierten Mindestleistungen der Pensionskassen sind demgegenüber nicht mehr ausreichend finanziert. Das Langleberisiko kann dabei auf die versicherten Personen übertragen werden, wenn diese ihr Vorsorgeguthaben in Form einer einmaligen Kapitalleistung statt in Rentenform beziehen. Kapitalbezüge aus der gebundenen Vorsorge wirken zudem aufgrund der reduzierten Besteuerung attraktiv. Die vorliegende Berner Dissertation geht in diesem Kontext der Frage nach, wie sich diese steuerrechtliche Privilegierung der verschiedenen Kapitalbezugsmöglichkeiten aus der zweiten Säule auf das verfassungsrechtliche Vorsorgeziel auswirkt. Gleichzeitig wird aufgezeigt, welche steuerlichen Folgen solche Kapitalleistungen für die steuerpflichtigen Personen haben können.

Pressestimmen

  • «…Ziel der Autorin ist es, Fehlentwicklungen bei Kapitalabfindungen zu identifizieren und vorzubeugen…», «…Die Autorin zeigt die fehlenden Schranken der Vorbezüge auf und kritisiert, dass das Vorsorgerecht keinen Verwendungszwang kenne. So entstehe ein Widerspruch zwischen Barauszahlung und Versorgungssicherheit durch eine Rente bis zum Tod. …»
    „Schweizer Personalvorsorge“ 12/15
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