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Die Ermessensbegünstigten stellen in der Praxis die am weitesten verbreitete Begünstigtenkategorie in Liechtenstein dar. Das Gesetz normiert deren Rechtsstellung in Treuhänderschaften nur rudimentär, und die jüngste Rechtsprechung legt ihre Rechte sehr restriktiv aus. Dies führt dazu, dass keine wirksame Trust Governance besteht und die internationale Anerkennung der liechtensteinischen Treuhänderschaft gefährdet ist.
Im Rahmen dieses Werkes werden die Rechtstellung der Ermessensbegünstigten in einer liechtensteinischen Treuhänderschaft sowie deren Rechte, insb. deren Informations- und Auskunftsrechte untersucht. Anhand eines Rechtsvergleichs zum angelsächsischen Trustrecht sowie der eingehenden Analyse der Rechtsgrundlagen, Judikatur und Literatur wird umfassend und praxisorientiert dargestellt, unter welchen Umständen Ermessensbegünstigten Rechte zuzugestehen sind.
Darüber hinaus beleuchtet die Arbeit prozessuale Fragen zur Geltendmachung von Informations- und Auskunftsrechten und zeigt alternative Möglichkeiten für Begünstigte zur Erlangung von Informationen und Auskünften auf.