Die antizipierte Beweiswürdigung im schweizerischen Zivilprozess

Die antizipierte Beweiswürdigung ist höchst umstritten. Die Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) sieht sie zwar nicht ausdrücklich vor, sie bildet aber einen festen Bestandteil der bundesgerichtlichen Rechtsprechung. Diese Dissertation schild… Weitere Informationen...
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Beschreibung

Die antizipierte Beweiswürdigung ist höchst umstritten. Die Schweizerische Zivilprozessordnung (ZPO) sieht sie zwar nicht ausdrücklich vor, sie bildet aber einen festen Bestandteil der bundesgerichtlichen Rechtsprechung.
Diese Dissertation schildert die Widersprüche im Gesetzgebungsverfahren. Sie setzt sich vertieft mit den Voraussetzungen der antizipierten Beweiswürdigung auseinander; Lehre und Rechtsprechung werden umfassend berücksichtigt und zahlreiche Praxisbeispiele auf Bundes- und Kantonsebene diskutiert. Die Autorin eruiert die Erscheinungsformen einlässlich und bewertet deren Zulässigkeit. Sie legt auch die Besonderheiten des Rechtsschutzes dar. De lege ferenda schlägt sie eine Gesetzesbestimmung zur antizipierten Beweiswürdigung vor.
Die Arbeit ist sowohl für Praktiker aus Advokatur und Justiz als auch für die Rechtswissenschaft von grossem Interesse. Ein Stichwortverzeichnis erleichtert die Handhabung.

Pressestimmen

«Der Autor legt eine umfassende Darstellung der ZPO-Beschwerde vor. [...] Das Werk liefert differenzierte Antworten auf fast alle denkbaren Fragen zum subsidiären Rechtsmittel der Beschwerde nach Artikel 319 ff. ZPO. [...] Ein ‹Nice to have› für Prozessierende im Zivilrecht.»

– Dieter Freiburghaus, Plädoyer 4/19, S. 63.

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  • «Der Autor legt eine umfassende Darstellung der ZPO-Beschwerde vor. [...] Das Werk liefert differenzierte Antworten auf fast alle denkbaren Fragen zum subsidiären Rechtsmittel der Beschwerde nach Artikel 319 ff. ZPO. [...] Ein ‹Nice to have› für Prozessierende im Zivilrecht.»

    – Dieter Freiburghaus, Plädoyer 4/19, S. 63.

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