Die Rechtsstellung des Kindes und der Kindesvertretung im Unterhaltsprozess

unter besonderer Berücksichtigung von Annexentscheiden über die «weiteren Kinderbelange»

Die Arbeit untersucht, welche prozessuale Stellung das Kind und eine allfällige Kindesvertretung in den verschiedenen Unterhaltsprozessen (selbständige Prozesse und eheliche Verbundverfahren) nach Inkrafttreten der jüngsten ZPO-Revision am 1. Janua… Weitere Informationen...
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Die Arbeit untersucht, welche prozessuale Stellung das Kind und eine allfällige Kindesvertretung in den verschiedenen Unterhaltsprozessen (selbständige Prozesse und eheliche Verbundverfahren) nach Inkrafttreten der jüngsten ZPO-Revision am 1. Januar 2025 haben. Besonderes Augenmerk gilt den Annexverfahren, in denen das Gericht neben dem Unterhalt auch über weitere Kinderbelange entscheidet, wobei gleichzeitig die Umsetzung der verschiedenen prozessualen Konstellationen nach der jüngst in Kraft getretenen Revision von Art. 304 ZPO beleuchtet wird. Für die rechtstatsächliche Untersuchung werden sowohl quantitative Methoden (Fragebögen an erstinstanzliche Gerichte) als auch qualitative Analysen (Interviews) eingesetzt. Die Ergebnisse werden in Form einer praxisorientierten Übersicht der Rubren für die verschiedenen Parteikonstellationen in den einzelnen Unterhaltsprozessen dargestellt. Die gewählte Methodik sowie die umfassende Auswertung von Literatur und Rechtsprechung machen die Dissertation zu einer besonders wertvollen Ressource für Praktikerinnen und Praktiker im Familienrecht - sowohl in Gerichten als auch in der Advokatur.

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