Internes Kontrollsystem (IKS) bei KMU

Mit der Verabschiedung des Sarbanes-Oxley Acts in den USA wurde das Thema IKS auf die Agenda vieler Führungspersönlichkeiten gebracht. Auch in der Schweiz hat sich die Diskus­sion in den letzten Jahren intensiviert. Die vorliegende St. Galler Di… Weitere Informationen...
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Mit der Verabschiedung des Sarbanes-Oxley Acts in den USA wurde das Thema IKS auf die Agenda vieler Führungspersönlichkeiten gebracht. Auch in der Schweiz hat sich die Diskus­sion in den letzten Jahren intensiviert. Die vorliegende St. Galler Dissertation widmet sich der juristischen IKS-Diskussion indem sie – fokussiert auf KMU – das Thema in einem interdisziplinären Sinn beleuchtet. Als Basis werden die juristischen Vorgaben zum internen Kontrollsystem in der Schweiz analysiert, wozu sowohl die vorgegebenen gesetzlichen Grundlagen als auch die von privatrechtlichen Institutionen erarbeiteten Regelwerke dargestellt werden. Anschliessend wird das Thema IKS aus betriebswirtschaftlicher Sicht beleuchtet, wobei ein spezieller Fokus auf die Spezialitäten interner Kontrollsysteme bei KMU gelegt wird.
Diesem theoretischen Teil folgt die Analyse der Praxis. Hierzu werden mit Verwaltungsräten und Wirtschaftsprüfern von KMU geführte teilstrukturierte Interviews ausgewertet und den theoretischen Aspekten gegenübergestellt.
Hierbei zeigt sich insbesondere, dass die Vorgaben des schweizerischen Gesetzgebers bei KMUs aus betriebswirtschaftlicher Sicht zu ineffizienten internen Kontrollsystemen führen. Eine Anpassung der gesetzlichen Vorgaben drängt sich auf.

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