Die personalistische AG und GmbH

Unter besonderer Berücksichtigung von Aktionär- und Gesellschafterbindungsverträgen

Es ist allgemein bekannt, dass sich für gewinnorientierte Unternehmen die Rechtsformen der AG oder GmbH anbieten. Im Rahmen dieser Rechtsformwahl ist nun vor allem für die Beteiligten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) regelmässig von Inter… Weitere Informationen...
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Es ist allgemein bekannt, dass sich für gewinnorientierte Unternehmen die Rechtsformen der AG oder GmbH anbieten. Im Rahmen dieser Rechtsformwahl ist nun vor allem für die Beteiligten kleiner und mittlerer Unternehmen (KMU) regelmässig von Interesse, ob bzw. inwiefern sich persönliche Strukturen innerhalb dieser Rechtsformen erstellen lassen. Somit wird die Frage aufgeworfen, welche der beiden Rechtsformen diesem zentralen Bedürfnis in solchen Gebilden besser gerecht wird.

In der vorliegenden Zürcher Dissertation wird die Möglichkeit der personalistischen Ausgestaltung der AG und der GmbH unter besonderer Berücksichtigung allfälliger Aktionär- bzw. Gesellschafterbindungsverträge untersucht. Dementsprechend werden sowohl auf körperschaftsrechtlicher als auch auf vertraglicher Ebene die Stärken und Schwächen, Chancen, Risiken und Grenzen der personalistischen Ausgestaltung der AG und GmbH de lege lata sowie de lege ferenda unter Einbezug der einschlägigen Rechtsprechung erörtert und danach die erzielten Ergebnisse miteinander verglichen. Ferner wird an zahlreichen Stellen auf die problemrelevante deutsche und US-amerikanische Lehre und Rechtsprechung hingewiesen.

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