Der Einfluss des europäischen Rechts auf das Recht der Schweizer kollektiven Kapitalanlagen

Seit Ablehnung des EWR-Beitritts ist die Schweiz bestrebt, durch Anpassungen an das EU-Recht einen europarechtlichen Isolationskurs zu verhindern. Doch trotz langjähriger Annäherungstradition sind massgebende Fragen weitgehend ungeklärt: Welche Harm… Weitere Informationen...
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Seit Ablehnung des EWR-Beitritts ist die Schweiz bestrebt, durch Anpassungen an das EU-Recht einen europarechtlichen Isolationskurs zu verhindern. Doch trotz langjähriger Annäherungstradition sind massgebende Fragen weitgehend ungeklärt: Welche Harmonisierungsintensität setzt der autonome Nachvollzug voraus? Ist autonomer Nachvollzug tatsächlich autonom? Welche Nachteile weist er auf und wann verfehlt er seine Ziele? Das Schweizer Kollektivanlagenrecht gilt als einer der prominentesten Exponenten europäisch determinierter Finanzmarktrechtsgebiete. In der vorliegenden Schrift wird die Entwicklung des Kollektivanlagenrechts im Lichte des europäischen Einflusses dargelegt und untersucht, inwiefern die unterschiedlichen Motive einer EU-Annäherung erreicht wurden. Neben Marktzugangsbestrebungen wird insbesondere erörtert, ob und inwiefern EU-Angleichungen eine Erhöhung des Anlegerschutzes hierzulande bewirken.

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