Rechtsphilosophie

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Diese Schrift schafft einen Zugang zu den Grundlagen unserer juristischen Denkkultur und stellt archetypische Gerechtigkeitspositionen in kurzer Form dar. Es werden Gesichtspunkte und Massstäbe beschrieben, an denen sich juristische Entscheidungen und Gerechtigkeitsfragen immer wieder orientieren. Auch wenn sich konkrete gesellschaftliche Fragen ändern und immer wieder anders in Erscheinung treten, betreffen sie dennoch die gleichen rechtsphilosophischen Topoi, wie sie schon seit vielen Jahrhunderten diskutiert werden. Die Analyse erfolgt unter Berücksichtigung kurzer Auszüge aus den Originalquellen, die auf aktuelle Gerechtigkeitsfragen bezogen werden. Das Werk vermittelt so Grundlagen zu Interpretationen der äusseren Wirklichkeit, der Gesellschaft und der Gerechtigkeit, wie sie in unseren Verfassungsordnungen präsent sind, und zwar von der Vorsokratik bis hin zur Gegenwart.  

Julia Hänni ist Professorin für Öffentliches Recht, Europarecht und Rechtsphilosophie an der Universität Luzern und Lehrbeauftragte für Rechtsphilosophie an der Universität St. Gallen

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